| Prozentualer Anteil | 68% | 32% |
|---|---|---|
| Durchschnittliche Größe in cm | 168 | 181 |
| Durchschnittliches Gewicht in kg | 73 | 88 |
| Durchschnittliches Alter in Jahren | 49 | 52 |
| Durchschnittlicher BMI in kg/m2 | 26,28 | 26,95 |
Anteil der Berichte bei sanego, in denen die jeweilige Nebenwirkung erwähnt wurde
.
| Medikament | Wegen welcher Krankheit | Dauer der Einnahme |
|---|---|---|
| Venlafaxin | Depression, Angststörungen, Antriebsstörungen | 9 Tage |
| Wirksamkeit | |
| Verträglichkeit | |
| Anwendung | |
| Preis/Leistungs-Verhältnis | |
| Empfehlung | |
| Durchschnitt |
| Geburtsjahr: | 2007 | ||
| Größe (cm): | 160 | Eingetragen durch Patient | |
| Gewicht (kg): | 45 | ||
| Geschlecht: | weiblich | ||
Beim Ansetzen Übelkeit, kein Appetit, große Pupillen, muskelzucken, übermäßige Müdigkeit. Gelassener fast schon eher Gleichgültig oftmals auch Lachanfälle
| Medikament | Wegen welcher Krankheit | Dauer der Einnahme |
|---|---|---|
| Venlafaxin | Depression | 3 Wochen |
Beim Ansetzen Übelkeit, kein Appetit, große Pupillen, muskelzucken, übermäßige Müdigkeit. Gelassener fast schon eher Gleichgültig oftmals auch Lachanfälle
| Wirksamkeit | |
| Verträglichkeit | |
| Anwendung | |
| Preis/Leistungs-Verhältnis | |
| Empfehlung | |
| Durchschnitt |
| Geburtsjahr: | 1997 | ||
| Größe (cm): | 168 | Eingetragen durch Patient | |
| Gewicht (kg): | 54 | ||
| Geschlecht: | weiblich | ||
Nach vielen Versuchen mit anderen Medikamente bin ich ende 2023 auf Venlafaxin 37,5mg umgestiegen. Recht schnell dann auf 75mg was ich dann ungefähr ein Jahr so genommen hatte. Mein Hauptproblem war bei den anderen Medikamente die Müdigkeit und der Hangover am Tag. Das hatte ich zum Glück bei Venlafaxin nicht. Wirkung spürte ich so richtig spürbar erst nach ungefähr 2-3 Monaten. Zuerst ging die Angst weg und ich war ziemlich Risikofreudig, was ich so von mir nicht kannte. Es war ungewohnt. Anfang 2025 bin ich auf 150mg gegangen was die depressive Stimmung spürbar mindert. Ich bin momentan so zufrieden, jedoch habe ich etwas Angst vor der Zukunft weil ich eigentlich nicht mein Leben lang die Medikamente nehmen möchte, obwohl sie mir echt gut helfen. Muss du wissen
| Medikament | Wegen welcher Krankheit | Dauer der Einnahme |
|---|---|---|
| Venlafaxin | Depression, Angststörungen | 2 Jahre |
Nach vielen Versuchen mit anderen Medikamente bin ich ende 2023 auf Venlafaxin 37,5mg umgestiegen. Recht schnell dann auf 75mg was ich dann ungefähr ein Jahr so genommen hatte. Mein Hauptproblem war bei den anderen Medikamente die Müdigkeit und der Hangover am Tag. Das hatte ich zum Glück bei Venlafaxin nicht. Wirkung spürte ich so richtig spürbar erst nach ungefähr 2-3 Monaten. Zuerst ging die Angst weg und ich war ziemlich Risikofreudig, was ich so von mir nicht kannte. Es war ungewohnt. Anfang 2025 bin ich auf 150mg gegangen was die depressive Stimmung spürbar mindert. Ich bin momentan so zufrieden, jedoch habe ich etwas Angst vor der Zukunft weil ich eigentlich nicht mein Leben lang die Medikamente nehmen möchte, obwohl sie mir echt gut helfen. Muss du wissen
| Wirksamkeit | |
| Verträglichkeit | |
| Anwendung | |
| Preis/Leistungs-Verhältnis | |
| Empfehlung | |
| Durchschnitt |
| Geburtsjahr: | 1998 | ||
| Größe (cm): | - | Eingetragen durch Patient | |
| Gewicht (kg): | 86 | ||
| Geschlecht: | männlich | ||
Einnahme von Venlafaxin seit Ende 2021 wegen mittelgradiger Depression. Die Wirkung war gut, es ging mir deutlich besser. Einzige anfängliche Nebenwirkungen: Schlechter Schlaf, Alpträume, etwas Schwitzen, Libidoverlust. Nach neun Monaten Mitte 2022 erster Versuch der Reduktion von 112.5mg auf 75mg auf Anraten der Psychiaterin wegen eines erhöhten Ruhepulses, der durch das Venlafaxin bedingt war. Daraufhin extrem starke (!) Absetzsymptome, die wochenlang andauerten und letzten Endes einen stationären Aufenthalt erforderten: Extrem starke Abspaltungsgefühle (Gefühl von Fernsteuerung und von starker Derealisation, als wäre ich in einem Computerspiel, alles vollkommen unecht), Schwanken und Gleichgewichtsprobleme, Lallen wie betrunken, Anisokorie, Benommenheit und gleichzeitig extreme Gereiztheit, SV-Gedanken, Weinerlichkeit, Durchfall, Muskelkrämpfe, usw. Das Absetzen brachte mich mehrmals in die Notaufnahme mit Verdacht auf versehentliche Einnahme von Betäubungsmitteln oder KO-Tropfen. Das Absetzsyndrom war extrem und nachhaltig belastend und stand für mich in keinerlei...
| Medikament | Wegen welcher Krankheit | Dauer der Einnahme |
|---|---|---|
| Venlafaxin | Depression | 4 Jahre |
Einnahme von Venlafaxin seit Ende 2021 wegen mittelgradiger Depression. Die Wirkung war gut, es ging mir deutlich besser. Einzige anfängliche Nebenwirkungen: Schlechter Schlaf, Alpträume, etwas Schwitzen, Libidoverlust.
Nach neun Monaten Mitte 2022 erster Versuch der Reduktion von 112.5mg auf 75mg auf Anraten der Psychiaterin wegen eines erhöhten Ruhepulses, der durch das Venlafaxin bedingt war.
Daraufhin extrem starke (!) Absetzsymptome, die wochenlang andauerten und letzten Endes einen stationären Aufenthalt erforderten:
Extrem starke Abspaltungsgefühle (Gefühl von Fernsteuerung und von starker Derealisation, als wäre ich in einem Computerspiel, alles vollkommen unecht), Schwanken und Gleichgewichtsprobleme, Lallen wie betrunken, Anisokorie, Benommenheit und gleichzeitig extreme Gereiztheit, SV-Gedanken, Weinerlichkeit, Durchfall, Muskelkrämpfe, usw.
Das Absetzen brachte mich mehrmals in die Notaufnahme mit Verdacht auf versehentliche Einnahme von Betäubungsmitteln oder KO-Tropfen.
Das Absetzsyndrom war extrem und nachhaltig belastend und stand für mich in keinerlei Verhältnis zur Wirkung, selbst wenn die ursprünglich gut war.
Seit Mitte 2022 setze ich Venlafaxin nun kugelweise ab, nachdem ich im Internet über Betroffenenverbände davon erfahren habe, und ich nehme nach drei Jahren immer noch 20mg, die ich bestimmt noch über ein Jahr ausschleiche.
Ich rede also von jahrelangem Ausschleichen nach bloß 9 Monaten Einnahme.
Ich empfand das Absetzen als so großen Horror, dass ich nie wieder eine Tablette anrühren würde und v.a. nie wieder in "Standardtempo" absetzen versuchen würde, wenn ich von diesen extrem großen Schwierigkeiten gewusst hätte.
| Wirksamkeit | |
| Verträglichkeit | |
| Anwendung | |
| Preis/Leistungs-Verhältnis | |
| Empfehlung | |
| Durchschnitt |
| Geburtsjahr: | 2001 | ||
| Größe (cm): | 168 | Eingetragen durch Patient | |
| Gewicht (kg): | 84 | ||
| Geschlecht: | weiblich | ||
Nachdem ich 6 Jahre lang Paroxetin 30mg einnahm, probierte ich, komplett von ADs loszukommen. Die ersten drei Monate waren toll, aber dann ging es rasant bergab. Da Paroxetin danach nicht mehr half, begab ich mich in eine stationäre Therapie, bei der Escitalopram und Venlafaxin nacheinander ausprobiert wurden. Nach anderthalb Monaten trat unter der Enddosierung von 225 mg bei gleichzeitigem Abklingen vieler Nebenwirkungen eine Remission ein.
| Medikament | Wegen welcher Krankheit | Dauer der Einnahme |
|---|---|---|
| Venlafaxin | Depression, Angststörungen | 200 Tage |
Nachdem ich 6 Jahre lang Paroxetin 30mg einnahm, probierte ich, komplett von ADs loszukommen. Die ersten drei Monate waren toll, aber dann ging es rasant bergab. Da Paroxetin danach nicht mehr half, begab ich mich in eine stationäre Therapie, bei der Escitalopram und Venlafaxin nacheinander ausprobiert wurden. Nach anderthalb Monaten trat unter der Enddosierung von 225 mg bei gleichzeitigem Abklingen vieler Nebenwirkungen eine Remission ein.
| Wirksamkeit | |
| Verträglichkeit | |
| Anwendung | |
| Preis/Leistungs-Verhältnis | |
| Empfehlung | |
| Durchschnitt |
| Geburtsjahr: | 1983 | ||
| Größe (cm): | 176 | Eingetragen durch Patient | |
| Gewicht (kg): | 70 | ||
| Geschlecht: | - | ||
Bei Beginn 2 Monate extreme Kopfschmerzen und Blutdruckerhöhung unangenehm danach nur noch ab und an diese Symptome.
| Medikament | Wegen welcher Krankheit | Dauer der Einnahme |
|---|---|---|
| Venlafaxin | Depression | 6 Monate |
Bei Beginn 2 Monate extreme Kopfschmerzen und Blutdruckerhöhung unangenehm danach nur noch ab und an diese Symptome.
| Wirksamkeit | |
| Verträglichkeit | |
| Anwendung | |
| Preis/Leistungs-Verhältnis | |
| Empfehlung | |
| Durchschnitt |
| Geburtsjahr: | 1968 | ||
| Größe (cm): | 158 | Eingetragen durch Patient | |
| Gewicht (kg): | 90 | ||
| Geschlecht: | weiblich | ||
Nehme seit 3 Jahren Mirtazapin 7.5mg. Seit nun 3 Monaten nehme ich zusätzlich Venlafaxin 150mg. Habe den Eindruck dass es gut wirkt. Allerdings habe ich nun eine Blutuntersuchung machen lassen. Es wurden SEHR stark erhöhte Blutfett-u. Leberwerte erkannt. Vor 3 Jahren war noch alles in Ordnung. Lebensstil hat sich verbessert, nicht verschlechtert. Aufgrund der geringen Dosis an Mirtazapin vermute ich die Ursache in Venlafaxin. Werde dieses nun absetzen und in 3 Monaten die Blutwerte prüfen lassen.
| Medikament | Wegen welcher Krankheit | Dauer der Einnahme |
|---|---|---|
| Venlafaxin | Depression | 3 Monate |
Nehme seit 3 Jahren Mirtazapin 7.5mg. Seit nun 3 Monaten nehme ich zusätzlich Venlafaxin 150mg. Habe den Eindruck dass es gut wirkt. Allerdings habe ich nun eine Blutuntersuchung machen lassen. Es wurden SEHR stark erhöhte Blutfett-u. Leberwerte erkannt. Vor 3 Jahren war noch alles in Ordnung. Lebensstil hat sich verbessert, nicht verschlechtert. Aufgrund der geringen Dosis an Mirtazapin vermute ich die Ursache in Venlafaxin. Werde dieses nun absetzen und in 3 Monaten die Blutwerte prüfen lassen.
| Wirksamkeit | |
| Verträglichkeit | |
| Anwendung | |
| Preis/Leistungs-Verhältnis | |
| Empfehlung | |
| Durchschnitt |
| Geburtsjahr: | 1979 | ||
| Größe (cm): | 175 | Eingetragen durch Stefan | |
| Gewicht (kg): | 77 | ||
| Geschlecht: | männlich | ||
Ich habe ein halbes Dutzend Anti-Depressiva darunter auch Paroxetin, Fluoxetin, Bupropion, Moclobomid ausprobiert, im Vergleich zu allen anderen fand ich die Nebenwirkungen von Venlaxafin bereits in der Einschleichdosis von 37,5 mg untolerierbar auch über die Therapie hinaus anhaltend.
| Medikament | Wegen welcher Krankheit | Dauer der Einnahme |
|---|---|---|
| Venlafaxin | Depression | 14 Tage |
Ich habe ein halbes Dutzend Anti-Depressiva darunter auch Paroxetin, Fluoxetin, Bupropion, Moclobomid ausprobiert, im Vergleich zu allen anderen fand ich die Nebenwirkungen von Venlaxafin bereits in der Einschleichdosis von 37,5 mg untolerierbar auch über die Therapie hinaus anhaltend.
| Wirksamkeit | |
| Verträglichkeit | |
| Anwendung | |
| Preis/Leistungs-Verhältnis | |
| Empfehlung | |
| Durchschnitt |
| Geburtsjahr: | 1976 | ||
| Größe (cm): | 175 | Eingetragen durch Patient | |
| Gewicht (kg): | 60 | ||
| Geschlecht: | männlich | ||
Auf Empfehlung meiner Ärztin wechselte ich von Sertralin auf Venlafaxin. Unter Sertralin war meine chronische Depression soweit unter Kontrolle, aber der Antrieb war immer noch reduziert. Unter Venlafaxin wurde der Antrieb zwar gesteigert, aber ich hatte starken Haarausfall und schwitze bereits bei geringer Anstrengung stark. Das war es mir nicht wert und ich setzte Venlafaxin wieder ab. Reduzierung der Dosis über mehrere Wochen. Kurz nach dem Absetzen hatte ich gravierende Absetzerscheinungen. Zunächst enorm gereizt, reduzierte Frustrationstoleranz, geräuschempfindlich. Nach ca. einem Monat: Schlafschwierigkeiten, unerträgliche Unruhe, völlige Appetitlosigkeit, Gewichtsverlust, Angstzustände, Verzweiflung, Suizidgedanken. Mir ging es nach dem Absetzen von Venlafaxin deutlich schlechter als in jeder depressiven Episode zuvor. Ich war wochenlang in einem desaströsen Zustand, der nur mit weiteren Medikamenten (Quetiapin, Tavor) zu ertragen war. Es hat etwa ein halbes Jahr gedauert bis ich mich davon erholt hatte. Über ähnliche Probleme berichten auch andere Patienten. Ich bereue...
| Medikament | Wegen welcher Krankheit | Dauer der Einnahme |
|---|---|---|
| Venlafaxin | Depression | 4 Monate |
Auf Empfehlung meiner Ärztin wechselte ich von Sertralin auf Venlafaxin. Unter Sertralin war meine chronische Depression soweit unter Kontrolle, aber der Antrieb war immer noch reduziert. Unter Venlafaxin wurde der Antrieb zwar gesteigert, aber ich hatte starken Haarausfall und schwitze bereits bei geringer Anstrengung stark. Das war es mir nicht wert und ich setzte Venlafaxin wieder ab. Reduzierung der Dosis über mehrere Wochen.
Kurz nach dem Absetzen hatte ich gravierende Absetzerscheinungen. Zunächst enorm gereizt, reduzierte Frustrationstoleranz, geräuschempfindlich. Nach ca. einem Monat: Schlafschwierigkeiten, unerträgliche Unruhe, völlige Appetitlosigkeit, Gewichtsverlust, Angstzustände, Verzweiflung, Suizidgedanken. Mir ging es nach dem Absetzen von Venlafaxin deutlich schlechter als in jeder depressiven Episode zuvor. Ich war wochenlang in einem desaströsen Zustand, der nur mit weiteren Medikamenten (Quetiapin, Tavor) zu ertragen war. Es hat etwa ein halbes Jahr gedauert bis ich mich davon erholt hatte.
Über ähnliche Probleme berichten auch andere Patienten. Ich bereue es sehr so unüberlegt zu Venlafaxin gewechselt zu haben und würde es auf keinen Fall wieder tun.
| Wirksamkeit | |
| Verträglichkeit | |
| Anwendung | |
| Preis/Leistungs-Verhältnis | |
| Empfehlung | |
| Durchschnitt |
| Geburtsjahr: | 1978 | ||
| Größe (cm): | 158 | Eingetragen durch Patient | |
| Gewicht (kg): | 67 | ||
| Geschlecht: | weiblich | ||
Alles in allem hat mich dieses Medikament aus einer echten Krise rausgeholt. Ich fühlte mich über längeren Zeitraum psychisch stabil. Probleme oder kleine Krisen haben mich weniger stark belastet wie vorher und waren dadurch zu bewältigen. Antriebslos war ich dennoch je nach Phase immer mal wieder, da hat es nur bedingt geholfen. Auch war mein Schlafpensum doch sehr hoch. Konnte an manchen Tagen 12h oder länger schlafen ohne mich wirklich fit zu fühlen. Noch ein Nachteil war das Schwitzen. Im Sommer waren meine Haare davon komplett nass. Der wohl größte Nachteil: gut 20kg Gewichtszunahme in den 1 1/2 Jahren. Dadurch wird es nun auch abgesetzt, da es einfach nicht mehr vertretbar ist und es mich psychisch sehr stark belastet. Hab dadurch komplett die Lust an Sport verloren und habe ständig Angst etwas zu essen. Die Gewichtszunahme kam im Übrigen auch bei normaler Kalorienzufuhr oder bei leichtem Kaloriendefizit. Mein Stoffwechsel ist einfach weg. Die Absetz-Erscheinungen sind im Übrigen wirklich nicht ohne. Wahrscheinlich vergleichbar mit gewissen Drogenentzug. Würde ich...
| Medikament | Wegen welcher Krankheit | Dauer der Einnahme |
|---|---|---|
| Venlafaxin | Depression | 18 Monate |
Alles in allem hat mich dieses Medikament aus einer echten Krise rausgeholt. Ich fühlte mich über längeren Zeitraum psychisch stabil. Probleme oder kleine Krisen haben mich weniger stark belastet wie vorher und waren dadurch zu bewältigen.
Antriebslos war ich dennoch je nach Phase immer mal wieder, da hat es nur bedingt geholfen. Auch war mein Schlafpensum doch sehr hoch. Konnte an manchen Tagen 12h oder länger schlafen ohne mich wirklich fit zu fühlen. Noch ein Nachteil war das Schwitzen. Im Sommer waren meine Haare davon komplett nass.
Der wohl größte Nachteil: gut 20kg Gewichtszunahme in den 1 1/2 Jahren. Dadurch wird es nun auch abgesetzt, da es einfach nicht mehr vertretbar ist und es mich psychisch sehr stark belastet. Hab dadurch komplett die Lust an Sport verloren und habe ständig Angst etwas zu essen. Die Gewichtszunahme kam im Übrigen auch bei normaler Kalorienzufuhr oder bei leichtem Kaloriendefizit. Mein Stoffwechsel ist einfach weg.
Die Absetz-Erscheinungen sind im Übrigen wirklich nicht ohne. Wahrscheinlich vergleichbar mit gewissen Drogenentzug.
Würde ich es nochmal nehmen? Im Großen und Ganzen ja, wenn das mit dem Gewicht und dem Schwitzen nicht wäre. Denn meine Stimmung hat es definitiv verbessert. Jetzt belasten mich die Nebenwirkungen aber so, dass der positive Effekt nicht mehr überwiegt.
Dennoch sollte es jeder für sich ausprobieren, da jeder sehr sehr individuell reagiert. Ich habe auch Bekannte, die überhaupt keine Gewichtszunahme auf Venlaflaxin zeigten und total zufrieden damit sind.
Wir versuchen jetzt auf Sertralin umzustellen und hoffen, dass damit die (für mich) unangenehmste Nebenwirkung ausbleibt.
| Wirksamkeit | |
| Verträglichkeit | |
| Anwendung | |
| Preis/Leistungs-Verhältnis | |
| Empfehlung | |
| Durchschnitt |
| Geburtsjahr: | 2001 | ||
| Größe (cm): | 160 | Eingetragen durch Patient | |
| Gewicht (kg): | 85 | ||
| Geschlecht: | weiblich | ||
In den ersten Wochen der Venlafaxin Einnahme während einer schweren Depression zeigte das Medikament schnell Wirkung und behob vor allem das Symptom der Antriebslosigkeit. Nach den ersten 2-3 Monaten war diese Wirkung aber auch schon wieder weg. Obwohl ich Sportlerin bin, viel Muskulatur habe und sehr auf gesunde Ernährung achte, habe ich innerhalb der ersten DREI monate der venlafaxin Einnahme 15 kg (!!!!) zugenommen. unglaubliche, was dieses medikament mit meinem Stoffwechsel und meiner vorher so tollen Figur gemacht hat. Aus diesem Grund setze ich es nun ab und hoffe, dass die Kilos genau so schnell purzeln, wie sie gekommen sind.
| Medikament | Wegen welcher Krankheit | Dauer der Einnahme |
|---|---|---|
| Venlafaxin | Depression, posttraumatische Belastungsstörung | 8 Monate |
In den ersten Wochen der Venlafaxin Einnahme während einer schweren Depression zeigte das Medikament schnell Wirkung und behob vor allem das Symptom der Antriebslosigkeit. Nach den ersten 2-3 Monaten war diese Wirkung aber auch schon wieder weg. Obwohl ich Sportlerin bin, viel Muskulatur habe und sehr auf gesunde Ernährung achte, habe ich innerhalb der ersten DREI monate der venlafaxin Einnahme 15 kg (!!!!) zugenommen. unglaubliche, was dieses medikament mit meinem Stoffwechsel und meiner vorher so tollen Figur gemacht hat. Aus diesem Grund setze ich es nun ab und hoffe, dass die Kilos genau so schnell purzeln, wie sie gekommen sind.
| Wirksamkeit | |
| Verträglichkeit | |
| Anwendung | |
| Preis/Leistungs-Verhältnis | |
| Empfehlung | |
| Durchschnitt |
| Geburtsjahr: | - | ||
| Größe (cm): | - | Eingetragen durch Patient | |
| Gewicht (kg): | - | ||
| Geschlecht: | - | ||
Mit wurde Venlafaxin von meinem Psychiater verschrieben um meine Müdigkeit und Antriebsstörung abzumildern. Hab keinen Unterschied zu Escitalopram erkennen können. Bin jetzt auf Elontril umgestiegen. Das Medikament sollte wirklich langsam aus geschlichen werden. Meine Absatzsymptome waren sehr anstrengend, hauptsächlich Schwindel und Übelkeit.
| Medikament | Wegen welcher Krankheit | Dauer der Einnahme |
|---|---|---|
| Venlafaxin | Depressionen, Antriebsstörungen | 12 Monate |
Mit wurde Venlafaxin von meinem Psychiater verschrieben um meine Müdigkeit und Antriebsstörung abzumildern. Hab keinen Unterschied zu Escitalopram erkennen können. Bin jetzt auf Elontril umgestiegen.
Das Medikament sollte wirklich langsam aus geschlichen werden. Meine Absatzsymptome waren sehr anstrengend, hauptsächlich Schwindel und Übelkeit.
| Wirksamkeit | |
| Verträglichkeit | |
| Anwendung | |
| Preis/Leistungs-Verhältnis | |
| Empfehlung | |
| Durchschnitt |
| Geburtsjahr: | 1982 | ||
| Größe (cm): | 175 | Eingetragen durch Patient | |
| Gewicht (kg): | 110 | ||
| Geschlecht: | weiblich | ||
Ich habe im Rahmen einer mittelschweren akuten Depression Venlafaxin genommen, 75mg retard 1x tgl. Es war nicht meine erste Erfahrung mit depressiven Episoden, ein Antidepressivum habe ich aber zum ersten Mal genommen. Es hat mir gut geholfen - vermutlich zusammen mit einer Psychotherapie und einer Änderung der Lebenssituation. Es ist natürlich alles nur Gefühl, letztlich kann man ja nicht sicher sagen was jetzt wie geholfen hat. Zunächst war ich 1-2 Tage wie ausgenockt, habe nur geschlafen und war total platt, das kannte ich so gar nicht. Das war aber dann auch direkt wieder vorbei. Mehr Nebenwirkungen habe ich beim Beginn nicht gemerkt. Die Wirkung hat etwas auf sich warten lassen, wie es ja bei allen Antidepressiva so ist. Nach 2-3 Wochen würde ich sagen, hat sich etwas getan. Ich hatte zwischenzeitlich die Dosis auf 150 mg erhöht, das ging dann aber mit Schlaflosigkeit und Nervosität einher, sodass ich nach wenigen Tagen wieder zu den 75 mg zurückgekehrt bin. Das habe ich insgesamt ca. 10 Monate genommen. Das Absetzen war eine Sache für sich. Ich hatte vorher gelesen, dass...
| Medikament | Wegen welcher Krankheit | Dauer der Einnahme |
|---|---|---|
| Venlafaxin | Depression | 10 Monate |
Ich habe im Rahmen einer mittelschweren akuten Depression Venlafaxin genommen, 75mg retard 1x tgl. Es war nicht meine erste Erfahrung mit depressiven Episoden, ein Antidepressivum habe ich aber zum ersten Mal genommen. Es hat mir gut geholfen - vermutlich zusammen mit einer Psychotherapie und einer Änderung der Lebenssituation.
Es ist natürlich alles nur Gefühl, letztlich kann man ja nicht sicher sagen was jetzt wie geholfen hat. Zunächst war ich 1-2 Tage wie ausgenockt, habe nur geschlafen und war total platt, das kannte ich so gar nicht. Das war aber dann auch direkt wieder vorbei. Mehr Nebenwirkungen habe ich beim Beginn nicht gemerkt. Die Wirkung hat etwas auf sich warten lassen, wie es ja bei allen Antidepressiva so ist. Nach 2-3 Wochen würde ich sagen, hat sich etwas getan. Ich hatte zwischenzeitlich die Dosis auf 150 mg erhöht, das ging dann aber mit Schlaflosigkeit und Nervosität einher, sodass ich nach wenigen Tagen wieder zu den 75 mg zurückgekehrt bin. Das habe ich insgesamt ca. 10 Monate genommen.
Das Absetzen war eine Sache für sich. Ich hatte vorher gelesen, dass es nicht ganz leicht werden dürfte. Zunächst hatte ich auf 37,5 mg reduziert und ohne Nebenwirkungen vertragen, daher war ich guter Dinge. Davon aber auf 0 ging wieder direkt am nächsten Tag mit einer heftigen Müdigkeit einher, eigentlich wollte/konnte ich nur noch auf dem Sofa liegen und habe den halben Tag verschlafen. Das habe ich 3 Tage durchgezogen, dann habe ich wieder die 37,5mg genommen und die Müdigkeit war wieder weg.
Es gibt ja offiziell keine geringere Dosierung - aber ein Trick hat gut geholfen: Die Retard-Kapseln aufmachen (einfach aufdrehen), darin waren bei 37,5mg 3 kleine Tabletten. Eine davon habe ich herausgenommen und die Kapsel wieder verschlossen und das dann 3 Wochen lang genommen (also rechnerisch 25mg), dann 3 Wochen mit nur einer Tablette drin (12,5mg), dann abgesetzt. Ohne Probleme, die mich im Alltag beeinträchtigt hätten (war vielleicht nicht ganz so leistungsfähig wie sonst). Das kann ich nur empfehlen, aber ist natürlich völlig inoffiziell.
Insgesamt: Gutes Medikament, ich würde es wieder nehmen (hoffentlich nicht nötig). Die Nebenwirkungen waren erwartet und beherrschbar. Absetzen nicht ganz so leicht, aber auch gut machbar.
| Wirksamkeit | |
| Verträglichkeit | |
| Anwendung | |
| Preis/Leistungs-Verhältnis | |
| Empfehlung | |
| Durchschnitt |
| Geburtsjahr: | - | ||
| Größe (cm): | - | Eingetragen durch Patient | |
| Gewicht (kg): | 90 | ||
| Geschlecht: | männlich | ||
Wirre Träume, geweitete Pupillen
| Medikament | Wegen welcher Krankheit | Dauer der Einnahme |
|---|---|---|
| Venlafaxin | Depression | 3 Wochen |
| Wirksamkeit | |
| Verträglichkeit | |
| Anwendung | |
| Preis/Leistungs-Verhältnis | |
| Empfehlung | |
| Durchschnitt |
| Geburtsjahr: | 2005 | ||
| Größe (cm): | 157 | Eingetragen durch Patient | |
| Gewicht (kg): | 44 | ||
| Geschlecht: | weiblich | ||
Es hilft mir sehr im Alltag. Allerdings habe ich die für mich belastende Nebenwirkung, dass ich beim Schlafen sehr schwitze und ich zugleich sehr friere.
| Medikament | Wegen welcher Krankheit | Dauer der Einnahme |
|---|---|---|
| Venlafaxin | Depression | 6 Monate |
Es hilft mir sehr im Alltag.
Allerdings habe ich die für mich belastende Nebenwirkung, dass ich beim Schlafen sehr schwitze und ich zugleich sehr friere.
| Wirksamkeit | |
| Verträglichkeit | |
| Anwendung | |
| Preis/Leistungs-Verhältnis | |
| Empfehlung | |
| Durchschnitt |
| Geburtsjahr: | 2000 | ||
| Größe (cm): | 160 | Eingetragen durch Patient | |
| Gewicht (kg): | 60 | ||
| Geschlecht: | weiblich | ||
Ich rate dringend von der Einnahme von Venlafaxin ab. Venlafaxin verändert das Gehirn dauerhaft. Dies mach sich aber erst nach Beendigung der Medikation bemerkbar. Zu Beginn der Einnahme treten Nebenwirkungen wie Schwindel, Gleichgewichtsstörungen und Übelkeit auf, die nach knapp 2 Wochen abklingen und verschwinden. Schwindel und Übelkeit treten nur noch auf, wenn die Einnahme des Medikamentes vergessen wird. Mit dem Medikament wurde ich aktiver und fühlte mich hin und wieder euphorisiert, es gab schnelle Wechsel der Emotionen und einen starken Antrieb, auch soziale Ängste verschwinden. Das Absetzen verlief wie der Beginn, also bis knapp zwei Wochen nach dem Erreichen von 0mg Schwindel, Gleichgewichtsstörungen und Übelkeit. Diese sind auch im Beipackzettel beschrieben, was danach kommt leider nicht. Die Langzeitabsetzsymptome sind Anhedonie, Schlafstörungen und Schwäche.
| Medikament | Wegen welcher Krankheit | Dauer der Einnahme |
|---|---|---|
| Venlafaxin | Depression | 5 Jahre |
Ich rate dringend von der Einnahme von Venlafaxin ab.
Venlafaxin verändert das Gehirn dauerhaft. Dies mach sich aber erst nach Beendigung der Medikation bemerkbar.
Zu Beginn der Einnahme treten Nebenwirkungen wie Schwindel, Gleichgewichtsstörungen und Übelkeit auf, die nach knapp 2 Wochen abklingen und verschwinden.
Schwindel und Übelkeit treten nur noch auf, wenn die Einnahme des Medikamentes vergessen wird.
Mit dem Medikament wurde ich aktiver und fühlte mich hin und wieder euphorisiert, es gab schnelle Wechsel der Emotionen und einen starken Antrieb, auch soziale Ängste verschwinden.
Das Absetzen verlief wie der Beginn, also bis knapp zwei Wochen nach dem Erreichen von 0mg Schwindel, Gleichgewichtsstörungen und Übelkeit. Diese sind auch im Beipackzettel beschrieben, was danach kommt leider nicht. Die Langzeitabsetzsymptome sind Anhedonie, Schlafstörungen und Schwäche.
| Wirksamkeit | |
| Verträglichkeit | |
| Anwendung | |
| Preis/Leistungs-Verhältnis | |
| Empfehlung | |
| Durchschnitt |
| Geburtsjahr: | 1997 | ||
| Größe (cm): | 175 | Eingetragen durch Patient | |
| Gewicht (kg): | 80 | ||
| Geschlecht: | männlich | ||
Ich rate davon ab dieses Medikament zu nehmen. Venlafaxin verändert das Gehirn dauerhaft, nach der Einnahme ist man nicht mehr der Mensch, der man vor der Einnahme war. Viele kognitive Prozesse bleiben langfristig geschädigt. Nebenwirkungen treten in den ersten Tagen nach der Einnahme auf und verschwinden nach etwa einer Woche. Nur wenn die Tablette vergessen wird einzunehmen kommt es zu starker Übelkeit. Das Absetzen empfand ich als machbar, ich habe mit ärztlicher Begleitung ausgeschlichen. Es treten wieder die Schwindelanfälle wie zu Beginn der Einnahme auf und verschwinden nach etwa einer Woche. Doch danach kommt die Erkenntnis das etwas nicht stimmt. Es fühlt sich an, als wäre ich ein Zombie geworden. Das Denken und Fühlen entzieht sich meiner Kontrolle und ich habe den Eindruck dauerhafte Gehirnschäden durch das Medikament davongetragen zu haben. Es fühlt sich an, wie ich mir einen Drogenentzug vorstellen würde.
| Medikament | Wegen welcher Krankheit | Dauer der Einnahme |
|---|---|---|
| Venlafaxin | Depression | 5 Jahre |
Ich rate davon ab dieses Medikament zu nehmen.
Venlafaxin verändert das Gehirn dauerhaft, nach der Einnahme ist man nicht mehr der Mensch, der man vor der Einnahme war. Viele kognitive Prozesse bleiben langfristig geschädigt.
Nebenwirkungen treten in den ersten Tagen nach der Einnahme auf und verschwinden nach etwa einer Woche. Nur wenn die Tablette vergessen wird einzunehmen kommt es zu starker Übelkeit.
Das Absetzen empfand ich als machbar, ich habe mit ärztlicher Begleitung ausgeschlichen. Es treten wieder die Schwindelanfälle wie zu Beginn der Einnahme auf und verschwinden nach etwa einer Woche.
Doch danach kommt die Erkenntnis das etwas nicht stimmt. Es fühlt sich an, als wäre ich ein Zombie geworden. Das Denken und Fühlen entzieht sich meiner Kontrolle und ich habe den Eindruck dauerhafte Gehirnschäden durch das Medikament davongetragen zu haben. Es fühlt sich an, wie ich mir einen Drogenentzug vorstellen würde.
| Wirksamkeit | |
| Verträglichkeit | |
| Anwendung | |
| Preis/Leistungs-Verhältnis | |
| Empfehlung | |
| Durchschnitt |
| Geburtsjahr: | 1997 | ||
| Größe (cm): | 175 | Eingetragen durch Patient | |
| Gewicht (kg): | 80 | ||
| Geschlecht: | männlich | ||
Bei der ersten Einnahme, war mir 3 Std. lang kotzübel und ich war bewegungsunfähig. Dies könnte aber u.a. daran gelegen haben, dass mein "erstes Frühstück" jeden Tag Obst ist und ich nur einen Apfel und zusätzlich noch eine Ibu 400 intus hatte. Seither achte ich darauf, dass ich ausreichend vorher esse. Danach hatte ich nur einige Male mit leichter Übelkeit zu tun. Nach ein paar Tagen hatte ich etwas mehr Lust das Haus zu verlassen; kann aber auch mit dem Auftauchen der Frühlingssonne zu tun gehabt haben. Da ich unter extremer Müdigkeit leide, nehme ich ab und an Amphetamin, um den Tag zu überstehen oder etwas dringend zu erledigen ist und ich keine Kraft habe. Dies ist der verschreibenden Hausärztin bekannt. Ich lese die Beipackzettel meist erst nach 1-2 Woche Anwendung, um mich nicht auf die Nebenwirkungen einzuschießen/diese zu bekommen. Hier habe ich ihn nach 1.5 Wochen gelesen: DIESE KOMBI VERTRÄGT SICH NICHT! Die Info wäre durch die verschreibende Person relevant gewesen. Da es zu einem Serotonin-Syndrom kommen kann. Ich habe mich zeitweise wie auf einem anderen...
| Medikament | Wegen welcher Krankheit | Dauer der Einnahme |
|---|---|---|
| Venlafaxin | Depression | 2 Wochen |
Bei der ersten Einnahme, war mir 3 Std. lang kotzübel und ich war bewegungsunfähig. Dies könnte aber u.a. daran gelegen haben, dass mein "erstes Frühstück" jeden Tag Obst ist und ich nur einen Apfel und zusätzlich noch eine Ibu 400 intus hatte. Seither achte ich darauf, dass ich ausreichend vorher esse. Danach hatte ich nur einige Male mit leichter Übelkeit zu tun.
Nach ein paar Tagen hatte ich etwas mehr Lust das Haus zu verlassen; kann aber auch mit dem Auftauchen der Frühlingssonne zu tun gehabt haben.
Da ich unter extremer Müdigkeit leide, nehme ich ab und an Amphetamin, um den Tag zu überstehen oder etwas dringend zu erledigen ist und ich keine Kraft habe. Dies ist der verschreibenden Hausärztin bekannt. Ich lese die Beipackzettel meist erst nach 1-2 Woche Anwendung, um mich nicht auf die Nebenwirkungen einzuschießen/diese zu bekommen. Hier habe ich ihn nach 1.5 Wochen gelesen: DIESE KOMBI VERTRÄGT SICH NICHT! Die Info wäre durch die verschreibende Person relevant gewesen. Da es zu einem Serotonin-Syndrom kommen kann. Ich habe mich zeitweise wie auf einem anderen Planten gefühlt. Ich muss dazu sagen. dass mich das etwas verschreckt hat und ich die Tabletten dann erst mal für die nächsten 2 Wochen weggelassen habe. Nun nehme ich sie wieder seit 2 Wochen und achte bei der Einnahme stark auf meine körperliche Verfassung.
NEBENWIRKUNGEN:
- Übelkeit, Schwindel
- leichte Benommenheit, ähnlich wie leicht betrunken oder druff; vlt für manche genau das richtige, aber eher schlecht, wenn man noch produktiv sein möchte
- glasige Augen, erweiterte Pupillen, eingeschränkte Sicht
- Ekzeme, meine Neurodermitis rastet ein wenig aus
- unangenehmes Aufstoßen und Blähungen; hab das Gefühl mein Körper ist total übersäuert (bei größtenteils veganer Ernährung)
- Krämpfe, insbesondere in den Waden trotz ausreichend/normal Wasser-Trinken; soll angeblich nur bei Kindern vorkommen. Ich bin Mitte 30.
- Herzrasen
- Zittern
- (leichte) Verwirrtheit
- Wasserablagerungen, aufgeschwemmtes Gesicht/plötzliches Doppelkinn
- Mundtrockenheit
***möglicherweise habe ich was vergessen oder noch nicht in Zusammenhang gebracht.***
Klingt jetzt alles eventuell nicht so berauschend, allerdings reagiere ich auch extrem empfindlich auf sämtliche Pharmazeutika. Vor einigen Jahren habe ich es mit niedrig dosierten Escitalopram versucht, dessen Einnahme vor allem zu Gedächtnisschwund, Verwirrtheit und zu selbstverletzendem Verhalten geführt hat.
EINNAHME:
Generell habe ich kein großes Problem, mit der Einnahme von Tabletten. Finde die Größe auch noch okay, kleiner als eine Ibu. Allerdings hat sie einen säuerlichen Geschmack, der unvermeidbar kurz mit den Geschmacksknospen in Berührung kommt.
TUT ES WAS ES TUN SOLL? WIRKUNG:
***Kurz vor weg: Wie bereits erwähnt, leide ich unter einer angeborenen, extremen Müdigkeit (Durchschnittliche Schlafdauer 12h, den Rest des Tages bin ich erschöpft). Da ich körperlich nachweislich gesund bin (und sämtliche Dinge schon ausprobiert habe), gibt es in der Allgemeinmedizin scheinbar keine Behandlungsoptionen.***
- Der kleine Disclaimer, weil ich Hoffnungen ins Noradrenalin gesetzt habe. Ich denke schon, dass es ein wenig fitter macht. Jedoch hatte ich höhere Erwartungen. Ich kann immer noch jederzeit schlafen und verspüre keine Rastlosigkeit. Und wenn ich mir den minimalen Energie-Schub durchdas Venlafaxin nur einbilde, macht es das ja nicht schlechter.
+++ Jetzt mal ein dicken Plus-Punkt: Obwohl die Faustregel ist, dass Tabletten gegen Depressionen erst nach 3-4 Wochen wirken sollen, hatte ich eine Wirkung, ja auch positive, ab de, ersten Tag und war die Woche drauf, öfter mal spazieren.
+++ Ehrlich gesagt, erinnern mich die (Neben-)Wirkungen schon sehr an die kleine Schwester eines anderen Teils. Das heißt im positiven: Ich fühle mich oft flauschig, hab weniger negative Gedanken, fühle mich ein wenig wie in einer Wattewolke eingepackt, hab an manchen Tagen einen kleinen Rausch, der im richtigen Setting durchaus angenehm sein kann. Ich verfluche die Welt selterner, hab sogar verhältnismäßig viele utopische Gedanken, die mir so zufliegen. Also aktuell schlafen meine Depressionen mehr als ich.
MEIN RAT:
Wenn's zu duster im Kopp ist, gerade überleben/die nächste Zeit heile überstehen an erster Stelle steht, die Umgebung etwas netter wirken soll, Leichtigkeit oder ein wenig innere Wärme und Kuscheligkeit gebraucht wird, ist Venlafaxin ein tüchtiger Freund.
Falls jemand gerade seine Thesis schreibt und drüber nachdenkt, würde ich eher abraten. Meine Konzentration lässt momentan zu wünschen übrig.
| Wirksamkeit | |
| Verträglichkeit | |
| Anwendung | |
| Preis/Leistungs-Verhältnis | |
| Empfehlung | |
| Durchschnitt |
| Geburtsjahr: | 1989 | ||
| Größe (cm): | 176 | Eingetragen durch Patient | |
| Gewicht (kg): | 90 | ||
| Geschlecht: | weiblich | ||
Endlich eine spürbare Verbesserung. Weniger Traurigkeit, weniger Stimmungstiefs. Dafür eher emotionale Abgestumpftheit, was ich aber als angenehmer empfinde. Nebenwirkungen gut erträglich. Mundtrockenheit, wilde Träume, nächtliches Schwitzen und Gähnen. Kosten/Nutzen Verhältnis definitiv positiv.
| Medikament | Wegen welcher Krankheit | Dauer der Einnahme |
|---|---|---|
| Venlafaxin | Depression | 3 Monate |
Endlich eine spürbare Verbesserung. Weniger Traurigkeit, weniger Stimmungstiefs. Dafür eher emotionale Abgestumpftheit, was ich aber als angenehmer empfinde.
Nebenwirkungen gut erträglich. Mundtrockenheit, wilde Träume, nächtliches Schwitzen und Gähnen.
Kosten/Nutzen Verhältnis definitiv positiv.
| Wirksamkeit | |
| Verträglichkeit | |
| Anwendung | |
| Preis/Leistungs-Verhältnis | |
| Empfehlung | |
| Durchschnitt |
| Geburtsjahr: | 1993 | ||
| Größe (cm): | 168 | Eingetragen durch Patient | |
| Gewicht (kg): | 53 | ||
| Geschlecht: | weiblich | ||
Vor über 3 Jahren wurde mir Venlafaxin verschrieben. Ich muss dazu betonen: ohne jegliche ärztliche Aufklärung über ggf. Nebenwirkungen oder Absetzphänomene. Gründe waren meine Major Depression, Angststörungen, Panikstörungen, diverse Phobien und Trauerbewältigung. Anfangs war ich begeistert von dem Medikament, ich habe 6 Kilo abgenommen und wurde emotional stabiler. Begonnen habe ich mit 37,5 mg, wurde dann aber schnell hochgestellt auf 75 mg. Bald folgten schmerzhafte Obstipationen (denen noch mit Flohsamenschalen beizukommen war), totaler Libidoverlust und extreme Hitzewallungen und intensive und merkwürdige Alpträume. Meine Schleimhäute wurden immer gereizter und trockener, endgültig hat mein Augenarzt mir geraten das Antidepressivum endlich zu wechseln! Nach knapp 3 Jahren wurde meine Dosis Venlafaxin auf 112,5 mg erhöht und das war schrecklich für mich. Die Hitzewellen waren nicht mehr auszuhalten, meine Augen taten nur noch weh, trotz 3 jähriger täglicher Alpträume wurden meine Träume noch intensiver und schlimmer, Libido war für mich ein Fremdwort und die Obstipation wurde...
| Medikament | Wegen welcher Krankheit | Dauer der Einnahme |
|---|---|---|
| Venlafaxin | Depression, Angststörungen | 3 Jahre |
Vor über 3 Jahren wurde mir Venlafaxin verschrieben. Ich muss dazu betonen: ohne jegliche ärztliche Aufklärung über ggf. Nebenwirkungen oder Absetzphänomene. Gründe waren meine Major Depression, Angststörungen, Panikstörungen, diverse Phobien und Trauerbewältigung. Anfangs war ich begeistert von dem Medikament, ich habe 6 Kilo abgenommen und wurde emotional stabiler. Begonnen habe ich mit 37,5 mg, wurde dann aber schnell hochgestellt auf 75 mg. Bald folgten schmerzhafte Obstipationen (denen noch mit Flohsamenschalen beizukommen war), totaler Libidoverlust und extreme Hitzewallungen und intensive und merkwürdige Alpträume. Meine Schleimhäute wurden immer gereizter und trockener, endgültig hat mein Augenarzt mir geraten das Antidepressivum endlich zu wechseln! Nach knapp 3 Jahren wurde meine Dosis Venlafaxin auf 112,5 mg erhöht und das war schrecklich für mich. Die Hitzewellen waren nicht mehr auszuhalten, meine Augen taten nur noch weh, trotz 3 jähriger täglicher Alpträume wurden meine Träume noch intensiver und schlimmer, Libido war für mich ein Fremdwort und die Obstipation wurde so schmerzhaft und schlimm, dass ohne tägliche Abführmedikamente einfach nichts mehr ging. Ich musste wechseln. Momentan befinde ich mich noch in der Umstellung auf Agomelatin, aber ich muss definitiv vor den Absetzphänomenen von Venlafaxin warnen! Das Medikament sollte lieber zu langsam als zu schnell ausgeschlichen werden, ich habe es in den vergangenen Jahren ein paar mal versucht und wäre aufgrund von Suizidalität durch die Heftigkeit der Symptome beinahe umgekommen. Das Absetzen sollte unbedingt mit einem sehr guten Psychiater erfolgen ggf. mit einem Soziotherapeuten. Absetzphänomene waren u. A.: Suizidalität, Augen zappen (wie eine Art Stromschläge im Gehirn mit verschwommener Sicht), grippeähnliche Symptome, extreme Gedanken und Zwangshandlungen, Schlafstörungen, Panik- bzw. Angstattacken, Durchfall (über zwei Wochen lang), Übelkeit, Bauchkrämpfe. Ich würde allein aufgrund dieser Absetzsymptomatik nie wieder Venlafaxin einnehmen. Davon abgesehen habe ich wohl eine Toleranz entwickelt, da selbst nach höherer Dosierung keine Besserung meiner Depression zu bemerken war. Meine Gefühle wurden mehr oder weniger unterdrückt, und jetzt nach dem Absetzen (seit 2 Wochen komplett ohne Venlafaxin) kommen meine Emotionen und Gefühle mit einer Härte zurück, mit der ich nicht gerechnet hätte. Viele meiner Psychologen, Ärzte, Psychiater und Therapeuten halten viel von dem Medikament, also muss es wohl auch bei manchen Leuten gut wirken. Mein einziger wichtiger Rat an alle, die Venlafaxin nehmen sollen/müssen: lasst euch bitte ärztlich genau aufklären!
| Wirksamkeit | |
| Verträglichkeit | |
| Anwendung | |
| Preis/Leistungs-Verhältnis | |
| Empfehlung | |
| Durchschnitt |
| Geburtsjahr: | 1996 | ||
| Größe (cm): | 175 | Eingetragen durch Patient | |
| Gewicht (kg): | 70 | ||
| Geschlecht: | weiblich | ||
Trevilor, Trevilor 75, Trevillor, Trevilor retard 75mg 1tgl., Trevilor 100, Trevilor retard 75mg 1mal tägl., Trevilor ret. 75 mg, Trevilor 75 mg Retard, Trenilor 75 mg reta, Trevilor 150 mg, Trevilor ret. 75mg, Treviilor, Trevilor 75 mg, Trevilor 37,5 mg, Trevilor 225 mg, Trevilor retard 150mg, Trevilor 150, Trevilor retard 75mg, Trevilor 150 Retard, Trevilor retard, Trevilor 150mg, Trevilor Retard 75 mg, Trevilor 150, Trenilor150mg, Trevilor 225mg, Trevilor 75, Trevilor 225, Trevilor 75 Retard, Trevilor Retard 75mg 2tägl., Trevilor retard 150 mg, 1x Trevilor retard 75mg, Trevilor 37 mg, Travilor, 75 mg, Trevilor retard 300mg, Trevilor (Efectin), Trevilor 37,5mg zusätzlich, Trevilor 37,5mg, Trevilor150, Trevelor, Efectin ER (=Trevilor), Trevilor 75mg retard, Trenilor 150, Trevilor retard 75 mg, Trevilor nicht retardiert, Trevilor retard 150, Trevilor 112,5mg, Trevilor 225 mg., Tevilor 75, Trevilor75, Trevolor, trivilor, trevilor 37,5, Trevilor retard 75, Trevilor 75 und 150, Trevilor 300, trevilor 225mg retard, Trevilor 75mg, Trevilor 112.5, Tevilor, Trevidor retard75, Trevilor retard75, Trevilor 37mg, Trevilor37mg und75mg, 150mg Trevilor, Trevilor 112,5mg retard, Trevilor retard 112,5mg, Trevilor / Venlafaxin 75-225mg, Trvilor, Tevilor 75 mg, Treilor , Trevilor retard 225, Trevilor retard 225 mg, Trevilor retard 112,5, Trevilor ret, Venlafaxin, trivelor, Trevilor 300 mg, Trevilor225, Trebilor 75, Trevilor 225mg jetzt 75mg, Trevilor 150 mg ret, Trevilor retard 300, Trevilor retard 2x 150 mg, Trevilor retard 150-75-0, Trevilor 75 1-1-0, Trevilor 75 / 1-1-0, Travilor, Trevilor, Venlafaxin, Trevilor-retard, Trevilur 75mg, Venlafaxin-Trevilor, trevilor retard 225mg, Trevilor-50mg, Trevilor retard,150mg tägl., trevelor ret, Trevilos, treviloo 150mg, Trevilor retard,150mg, Trevilor 375 mg, trevilor 300mg, Trevilor ret.75mg, Trevilor retard,75mg,2xtägl., Trevilor z.Zt. 225 mg, Treviol, Trevilor retard/Venlafaxin, Trevilor retard Venlafaxin, Trevilor +Venlafaxin, Trevilor retard 225mg, Trevilor 75 mg mittags, Trevlor, Trevilor retard ......., Trevilor retard/Venl., TREVELO, Trevilor (Venlafaxin) 225mg, Trevilor/Venlafaxin, Trevilor+, Trevilor150mg retard, Trevilor retard,75mg, Trevilor retard,, Trevilor ret 75, Efexor Trevilor, Trevilor Retard 37,5, Trevi, trevior, Trevilor,, Trevilor ret., Trevilor 150 mg 1xtgl., trevilor 75 mgTrevilor
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