Symptomverstärkung bei Opipramol

Nebenwirkung Symptomverstärkung bei Medikament Opipramol

Insgesamt haben wir 690 Einträge zu Opipramol. Bei 1% ist Symptomverstärkung aufgetreten.

Wir haben 5 Patienten Berichte zu Symptomverstärkung bei Opipramol.

Prozentualer Anteil 100% 0%
Durchschnittliche Größe in cm1730
Durchschnittliches Gewicht in kg780
Durchschnittliches Alter in Jahren 470
Durchschnittlicher BMI in kg/m226,460,00

Opipramol wurde von Patienten, die Symptomverstärkung als Nebenwirkung hatten folgendermaßen bewertet:

Wirksamkeit 4,8/10
Verträglichkeit 4,2/10
Anwendung 7,2/10
Preis/Leistungs-Verhältnis 6,8/10
Empfehlung 5,0/10
Durchschnitt 5,6/10

Opipramol wurde bisher von 5 sanego-Benutzern, wo Symptomverstärkung auftrat, mit durchschnittlich 5,6 von 10 möglichen Punkten bewertet.

Erfahrungsberichte über Symptomverstärkung bei Opipramol:

⌀ Durchschnitt 10,0 von 10,0 Punkten

Opipramol für Angststören mit Panikattacken mit Schwindel, Sehstörungen, Symptomverstärkung

bekam Opipramol wegen meiner Angststörung und Panikattacken! habe angefangen mit einer am morgen und einer am abend....muss sagen die ersten 2wochen waren etwas anstrengen...schwindel,als ob man gleich umkippt,sehstörungen,etwas vermehrte angst ,,aber alles auszuhalten,,aber nach "2wochen einnahme sind die nw langsam abgeklungen und mir geht es seit dem viel viel besser!war zwichenzeitlich bei ner psychologin und habe,natürlich durch die opis,gelernt damit um zu gehen!habe jetzt langsam niedriger dosiert,,,nehme einviertel am amorgen und abend!!! sehr zu empfehlen!!!!!!!!bekomme noch leichte attacken kann aber gut damit umgehen...

Opipramol bei Angststören mit Panikattacken

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
OpipramolAngststören mit Panikattacken7 Monate

Beschreibung der Wirksamkeit und Nebenwirkungen:

bekam Opipramol wegen meiner Angststörung und Panikattacken! habe angefangen mit einer am morgen und einer am abend....muss sagen die ersten 2wochen waren etwas anstrengen...schwindel,als ob man gleich umkippt,sehstörungen,etwas vermehrte angst ,,aber alles auszuhalten,,aber nach "2wochen einnahme sind die nw langsam abgeklungen und mir geht es seit dem viel viel besser!war zwichenzeitlich bei ner psychologin und habe,natürlich durch die opis,gelernt damit um zu gehen!habe jetzt langsam niedriger dosiert,,,nehme einviertel am amorgen und abend!!! sehr zu empfehlen!!!!!!!!bekomme noch leichte attacken kann aber gut damit umgehen...

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

, ,

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Opipramol
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Opipramol

Patientendaten:

Geburtsjahr:1988  Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):178  Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):88
Geschlecht: weiblich

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Eingetragen am 05.12.2012
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⌀ Durchschnitt 5,2 von 10,0 Punkten

Opipramol für Depression mit Symptomverstärkung

Nehme Abends eine dreiviertel Tablette das sind 75 mg 2 Std vor dem Schlafen gehen. Leider bewrken die tabletten das gegenteil.So 1 Stunde bis 1 1/2 Std. werde ich unruhig, bekomme Angstzustände kann nicht einschlafen und mein Puls steigt im Ruhestand bis über 92 oder mehr. Am Tage habe ich diese Symtome eher weniger oder garnicht mehr kommt auf den Tag drauf an und wie es mir stimmungsmäßig geht.

Opipramol bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
OpipramolDepression4 Monate

Beschreibung der Wirksamkeit und Nebenwirkungen:

Nehme Abends eine dreiviertel Tablette das sind 75 mg 2 Std vor dem Schlafen gehen. Leider bewrken die tabletten das gegenteil.So 1 Stunde bis 1 1/2 Std. werde ich unruhig, bekomme Angstzustände kann nicht einschlafen und mein Puls steigt im Ruhestand bis über 92 oder mehr. Am Tage habe ich diese Symtome eher weniger oder garnicht mehr kommt auf den Tag drauf an und wie es mir stimmungsmäßig geht.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Opipramol
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Opipramol

Patientendaten:

Geburtsjahr:1965  Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):-  Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):-
Geschlecht: weiblich

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Eingetragen am 09.10.2012
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⌀ Durchschnitt 2,8 von 10,0 Punkten

Opipramol für Depression mit Symptomverstärkung

Die Tablette sollte mir helfen, damit ich mich besser fühle. Sie bewirkte das Gegenteil. Ich hatte einen Anfall und bin ausgerastet, war aggressiv, habe mir den Arm aufgekratzt, Dinge durch das Haus geschmissen und ohne Ende geheult. Nicht noch mal.

Opipramol bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
OpipramolDepressionk.A.

Beschreibung der Wirksamkeit und Nebenwirkungen:

Die Tablette sollte mir helfen, damit ich mich besser fühle. Sie bewirkte das Gegenteil. Ich hatte einen Anfall und bin ausgerastet, war aggressiv, habe mir den Arm aufgekratzt, Dinge durch das Haus geschmissen und ohne Ende geheult. Nicht noch mal.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Opipramol
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Opipramol

Patientendaten:

Geburtsjahr:1983  Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):176  Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):68
Geschlecht: weiblich

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Eingetragen am 06.06.2012
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⌀ Durchschnitt 1,0 von 10,0 Punkten

Opipramol für Depressionen, Angststörungen, Angst, Agoraphobie mit Benommenheit, Symptomverstärkung

Hallo, ich habe jetzt einige Berichte gelesen und möchte meine Erfahrung mit Opipramol auch teilen. Ich hatte von heute auf morgen plötzlich "Angst" rauszugehen, ich fühlte mich inmitten von Menschenmengen einfach nicht mehr wohl, bekam Herzrasen und Luftmangel ... ich ging sofort zu meinen HA der überwies mich dann zu einem Psychiater und diesem erklärte ich die Situation. Er verschrieb mir dann Opipramol. Ich nahm das Mittel wie verordnet morgens 100 mg und abends 100 mg ein. Anfangs bemerkte ich eine leichte Wirkung so ca nach 3 Wochen. Ich konnte mal wieder durchschlafen. Nach ca. 6-7 Wochen nach der Einnahme fühlte ich mich ständig benommen und abwesend, ich wurde immer depressiver, meiner Familie fiel auf, das ich ständig "abdriftete" ich fühlte mich zum kotzen und habe als Folge noch mehr angst bekommen zudem noch die angst"verrückt" zu werden, ein einziger Teufelskreis. Ich war ständig depremiert und alles bedrückte mich. Ich wollte nur noch aus meiner Haut raus,ich hielt es in mir nicht mehr aus. Autofahrten, Gespräche, Arbeit, einkaufen, telefonieren...

Opipramol bei Depressionen, Angststörungen, Angst, Agoraphobie

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
OpipramolDepressionen, Angststörungen, Angst, Agoraphobie12 Monate

Beschreibung der Wirksamkeit und Nebenwirkungen:

Hallo,
ich habe jetzt einige Berichte gelesen und möchte meine Erfahrung mit Opipramol auch teilen.

Ich hatte von heute auf morgen plötzlich "Angst" rauszugehen, ich fühlte mich inmitten von Menschenmengen einfach nicht mehr wohl, bekam Herzrasen und Luftmangel ... ich ging sofort zu meinen HA der überwies mich dann zu einem Psychiater und diesem erklärte ich die Situation.
Er verschrieb mir dann Opipramol.
Ich nahm das Mittel wie verordnet morgens 100 mg und abends 100 mg ein.

Anfangs bemerkte ich eine leichte Wirkung so ca nach 3 Wochen.
Ich konnte mal wieder durchschlafen.
Nach ca. 6-7 Wochen nach der Einnahme fühlte ich mich ständig benommen und abwesend, ich wurde immer depressiver, meiner Familie fiel auf, das ich ständig "abdriftete" ich fühlte mich zum kotzen und habe als Folge noch mehr angst bekommen zudem noch die angst"verrückt" zu werden, ein einziger Teufelskreis.

Ich war ständig depremiert und alles bedrückte mich. Ich wollte nur noch aus meiner Haut raus,ich hielt es in mir nicht mehr aus. Autofahrten, Gespräche, Arbeit, einkaufen, telefonieren u.s.w das alles war nicht mehr möglich. Einfache Gespräche waren undenkbar.
Ich lag nur im Bett 24/7. Ich kann das garnicht in Worte fassen, so schrecklich waren diese Gefühle. Ich bekam täglich 10-15 Anfälle von krampfhaftem weinen und ein nervenzusammenbruch folgte dem anderen.
Meine Familie brachte mich zu diesem besagten Psychiater und dieser überwies mich dann umgehend in eine Klinik.

In dieser Klinik wurde mir die Dosis nochmal erhöht.
Das Medik. wäre gut für mich hiess es. Ich bin nicht auf die Idee gekommen, das es eben nicht so ist und dieses Medik. mich so krank macht. Wenn man nicht mehr in der Lage ist zu denken überlässt man es den Ärzten,ich dachte die werden schon recht haben.

Anfangs würde ich benommen sein, meinten die Ärzte und ich vertraute darauf und nahm nun 300 mg am Tag zu mir M/M/A.

Ich hielt es nochmal 3 Wochen aus und nahm das Mittel.
Es wurde immer schlimmer und diese scheiss Ärzte kamen nicht auf die Idee das es eine Nebenwirkung sein könnte.
Ich muss dazu sagen, ich auch nicht.
Keine sekunde dachte ich daran, eher das ich eben einfach nur verrückt werde. Man fragte mich auch nicht wie ich mich fühle oder so, ich sollte einfach weiter die Tabletten einnehmen, es würde besser werden. Während dem ganzen Aufenthalt, hat sich keiner mit mir wirklich ausseinandergesetzt.

Sie zwangen mich nur morgens aufzustehen und laufen zu gehen, wenn ich sagte "ich kann mich nicht bewegen" machten sie Druck bis ich aufstand.
Jeder schritt war die Hölle, mein Blutdruck stieg die ganze Zeit an, zeitweise 230/130. Ich dachte ich gehe drauf und statt mir zu helfen sagten diese Schweine, ich solle mich beruhigen, ich hätte Panik. Man gab mir dann halt Beruhigungsmittel, die einen Elefanten hätten umhauen können, statt zu recherchieren.
Das ging Wochenlang so. Der Alptraum wollte nicht aufhören. Ich berichtete meinem Partner von dem ganzen und dieser besorgte mir dann ein anderen KH Platz.

Im neuen KH sind die Ärzte ziemlich schnell auf die Ursache gekommen, ich litt unter schweren Bluthochdruck (chronisch) und dieser hatte mir anfangs dieses "bedrückte" Gefühl gegeben.
Das ich diese Attacken draussen bekam lag daran das ich da eben in Bewegung war ;)

Man setzte Opipramol sofort ab. Das Problem war nur, das ich nach über einem Jahr Bettlägrigkeit und ständiger Angst tatsächlich Depressiv geworden bin.

Heute bekomme ich zehn Tabletten am Tag, acht gegen den Bluthochdruck und zwei mal Psychoph.
Mittlerweile ist alles besser geworden. Sobald die Wirkung von Opipramol nachlies konnte ich wieder denken und kam von Tag zu Tag wieder mehr zu mir. Die Benommenheit und Angst liess immer mehr nach. Ich fing an mich besser zu fühlen.

Fazit:
Opipramol hat mich fertig gemacht, ich empfinde es als gefährlich. Ich bin mir sicher, das es Menschen gibt die es gut vertragen aber allen anderen die auch nur annährend ähnliche sympthome bekommen, rate ich sofort zum Arzt zu gehen und diese als Nebenwirkungen zu schildern. Aus mir hat dieses Medikament ein psychichisches Wrack gemacht und die Wirkung total verfehlt. Ich bekam zu dieser Zeit nicht nur dieses sondern auch noch ein anderes Mittel. Das zweite nehme ich heute noch ohne Probleme, aber Opipramol hat mich völlig zerstört. Nach dem Absetzen wusste ich seit langer Zeit wieder wie es sich anfühlt durchatmen zu können. Der Gedanke daran macht mich heute noch fertig. das ein Medikamt einen dazu bringen kann, sich am liebsten aufzureissen nur um aus der eigenen Haut zu fliehen, ist ein Alptraum den ich niemandem wünsche...

Jene, die dadurch Linderung erfahren haben, sollten sich von meiner Erfahrung bzw. Horrortrip nicht erschrecken lassen.
Jeder Körper reagiert anders.
Sollte man sich aber auch nur annährend schlechter fühlen, rate ich sofort abzusetzen und den Arzt nach einer alternative zu fragen, bevor die situation nicht mehr tragbar ist...

Eingetragen am   als Datensatz 41300
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

,

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Opipramol
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Opipramol

Patientendaten:

Geburtsjahr:1980  Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):178  Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):80
Geschlecht: weiblich

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Eingetragen am 28.01.2012
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⌀ Durchschnitt 9,0 von 10,0 Punkten

Opipramol für Angstzustände mit Müdigkeit, Schwindel, Symptomverstärkung, Gewichtszunahme

Ich nehme Opipramol nun seit etwas über 3 Jahren. Am Anfang hatte ich stark mit Müdigkeit, Schwindel und Verstärkung meiner Angst zu kämpfen. Nach ca 3 Wochen hat sich das gelegt und mir ging es von Tag zu Tag immer besser. Die schlimmste Nebernwirkung bei mir ist allerdings die enorme Gewichtszunahme. Ich habe in den letzten Jahren 20 kg zugenommen und das ohne Heißhungerattacken oder sonstigem, ich habe mich ernährt wie vorher auch.

Opipramol bei Angstzustände

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
OpipramolAngstzuständek.A.

Beschreibung der Wirksamkeit und Nebenwirkungen:

Ich nehme Opipramol nun seit etwas über 3 Jahren. Am Anfang hatte ich stark mit Müdigkeit, Schwindel und Verstärkung meiner Angst zu kämpfen. Nach ca 3 Wochen hat sich das gelegt und mir ging es von Tag zu Tag immer besser.
Die schlimmste Nebernwirkung bei mir ist allerdings die enorme Gewichtszunahme. Ich habe in den letzten Jahren 20 kg zugenommen und das ohne Heißhungerattacken oder sonstigem, ich habe mich ernährt wie vorher auch.

Eingetragen am   als Datensatz 37493
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Opipramol
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Opipramol

Patientendaten:

Geburtsjahr:1980  Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):159  Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):78
Geschlecht: weiblich

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Eingetragen am 12.09.2011
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