| Prozentualer Anteil | 33% | 67% |
|---|---|---|
| Durchschnittliche Größe in cm | 162 | 182 |
| Durchschnittliches Gewicht in kg | 56 | 118 |
| Durchschnittliches Alter in Jahren | 33 | 34 |
| Durchschnittlicher BMI in kg/m2 | 21,34 | 36,59 |
Anteil der Berichte bei sanego, in denen die jeweilige Nebenwirkung erwähnt wurde
Ich habe Paroxetin während einer schweren depressiven Phasen verschrieben bekommen, als ich vollkommen von meiner Angst eingenommen war und das Haus (das Bett!) nicht mehr verlassen konnte. Allerdings habe ich aufgrund meiner Erfahrungen mit Antidepressiva lange mit mir gehadert, mich nochmals darauf einzulassen. In der ersten Woche der Einnahme wurden meine Suizidgedanken verstärkt. Starke Kopfschmerzen (wie Nadelstiche) und Müdigkeit begleiteten mich täglich. Jedoch durchaus erträglich. Ich hatte schlimmeres befürchtet. Bei höherer Dosierung innerhalb meines Klinikaufenthaltes traten oft Symptome wie Übelkeit (auch mal mit Erbrechen), Kraftlosigkeit (abends konnte ich kaum mehr reden oder gehen, da sich mein Körper so verkrampft hat) und vor allem Albträume auf. Morgens kam ich überhaupt nicht aus dem Bett, da meine Träume so lebendig und beängstigend waren, dass ich klatschnass geschwitzt und verforen aufwachte. Das schob ich allerdings zunächst auf meine Depression. Da sind wir eigentlich auch schon bei dem Grund, warum ich das Medikament jetzt wieder loswerden wollte. Meine...
| Medikament | Wegen welcher Krankheit | Dauer der Einnahme |
|---|---|---|
| Paroxetin | Depression, Angststörungen, Persönlichkeitsstörungen | 1 Jahre |
Ich habe Paroxetin während einer schweren depressiven Phasen verschrieben bekommen, als ich vollkommen von meiner Angst eingenommen war und das Haus (das Bett!) nicht mehr verlassen konnte. Allerdings habe ich aufgrund meiner Erfahrungen mit Antidepressiva lange mit mir gehadert, mich nochmals darauf einzulassen. In der ersten Woche der Einnahme wurden meine Suizidgedanken verstärkt. Starke Kopfschmerzen (wie Nadelstiche) und Müdigkeit begleiteten mich täglich. Jedoch durchaus erträglich. Ich hatte schlimmeres befürchtet. Bei höherer Dosierung innerhalb meines Klinikaufenthaltes traten oft Symptome wie Übelkeit (auch mal mit Erbrechen), Kraftlosigkeit (abends konnte ich kaum mehr reden oder gehen, da sich mein Körper so verkrampft hat) und vor allem Albträume auf. Morgens kam ich überhaupt nicht aus dem Bett, da meine Träume so lebendig und beängstigend waren, dass ich klatschnass geschwitzt und verforen aufwachte. Das schob ich allerdings zunächst auf meine Depression. Da sind wir eigentlich auch schon bei dem Grund, warum ich das Medikament jetzt wieder loswerden wollte. Meine Depression ist nach einem Jahr so gut wie geheilt und die Ängste bestimmen mein Leben auch nicht mehr. Keine Frage, das Medikament hat mir mal aus einer sehr schlimmen Zeit geholfen. Außerdem war es das erste, nach Escitalopram und Sertralin, dass mich beruhigt und mir kein zusätzliches Herzrasen bescheert hat. Trotzdem hat es wenig mit Lebensqualität zutun, jeden Morgen verängstigt und verschwitzt der Albträume wegen nicht auf sein Leben klar zu kommen und sich völlig antriebslos zur Arbeit zu zwingen. Heute habe ich es geschafft keine Tabletten mehr nehmen zu müssen. Der Preis dafür war hoch. Ich weiß nicht mehr wann ich das letzte mal normalen Stuhlgang hatte (man hat wie einen Reizdarm), mir ist oft übel gewesen und der übermäßige Appetit (der mir 15kg mehr auf die Rippen gezaubert hat) hat sich ins Gegenteil umgekehrt. Über Wochen hatte ich trotz langsamen Auschleichens starke Stromschläge im Kopf, war total verwirrt und manchmal dachte ich ich platze aus meiner Haut vor Aggression. Ich war wie streitsüchtig. Ich muss noch dazu sagen, ohne es gutzuheißen, wenn ich nicht jeden Abend einen Joint geraucht hätte, der die Nebenwirkungen hat verschwinden lassen, hätte ich das nicht geschafft. War ich mal lange unterwegs und habe nicht geraucht, hat sich mein Körper und meine Psyche verselbstständigt und man hat Symptome eines Drogenentzugs harter Drogen gezeigt. Zittern, Krampfanfälle, Weinkrämpfe...völlig apathisch. Wer das durchhält, Hut ab. Selbst wenn man weiß, das ist jetzt das Medikament und nicht meine wiederkehrenden Symptome, macht es das nicht besser. Man steckt ja eben mitten drin.
Fazit: Eins steht für mich fest: NIE WIEDER ANTIDEPRESSIVA! Ja, es hilft, aber nicht ohne Therapie, denn es sollte nur unterstützend wirken. Alles andere muss man aufarbeiten. Nur deshalb geht es mir jetzt so gut und ich fühle mich trotz Borderline Diagnose sehr gesund.
| Wirksamkeit | |
| Verträglichkeit | |
| Anwendung | |
| Preis/Leistungs-Verhältnis | |
| Empfehlung | |
| Durchschnitt |
| Geburtsjahr: | 1993 | ||
| Größe (cm): | 162 | Eingetragen durch Patient | |
| Gewicht (kg): | 56 | ||
| Geschlecht: | weiblich | ||
Ich nehme Seit 4 Jahren Paroxetin, erstmals waren es 30 mg wegen meiner Körperfülle. Dann wurden es 45 mg dann ging es mir damit recht gut und hatte eine längere Zeit weniger Schübe, dann war ich mir sicher das ich weniger nehmen könnte. Bin dann mit Absprache meines Arztes wieder runter auf 30 mg dann kam 1 Monat später eine 3 Monatige Depressive Phase also wieder hoch auf 60 nach einem Monat ging es mir wieder besser und konnte Arbeiten gehen. Doch seit dem ich die Tabletten nehme Schwitze ich ununterbrochen, ich habe seit dem Mehr Hunger aber merkwürdiger weise auch kaum Appetit auf irgendwas aber das ist das geringste Problem. Mein Sex Leben ist so gut wie überhaupt nicht mehr, sogar meine Freundin ist Verzweifelt weil ich sogar nach Stunden Sex Nicht Ejakulieren kann seit dem ich die 60 mg nehme ist eine Ejakulation ausgeschlossen. Das schlimme ist meine Freundin denkt immer das es an ihr liegt egal was ich ihr sage sie scheint damit einfach nicht klar zu kommen. Mein Fazit: Wer Tabletten wie Paroxetin braucht um irgendwie sein Leben zu Leben soll sie nehmen aber...
| Medikament | Wegen welcher Krankheit | Dauer der Einnahme |
|---|---|---|
| Paroxetin | Depression, Persönlichkeitsstörungen, Antriebslosigkeit., Angst und Panik Attacken, Suizid Gedanken | 4 Jahre |
Ich nehme Seit 4 Jahren Paroxetin, erstmals waren es 30 mg wegen meiner Körperfülle. Dann wurden es 45 mg dann ging es mir damit recht gut und hatte eine längere Zeit weniger Schübe, dann war ich mir sicher das ich weniger nehmen könnte. Bin dann mit Absprache meines Arztes wieder runter auf 30 mg dann kam 1 Monat später eine 3 Monatige Depressive Phase also wieder hoch auf 60 nach einem Monat ging es mir wieder besser und konnte Arbeiten gehen.
Doch seit dem ich die Tabletten nehme Schwitze ich ununterbrochen, ich habe seit dem Mehr Hunger aber merkwürdiger weise auch kaum Appetit auf irgendwas aber das ist das geringste Problem. Mein Sex Leben ist so gut wie überhaupt nicht mehr, sogar meine Freundin ist Verzweifelt weil ich sogar nach Stunden Sex Nicht Ejakulieren kann seit dem ich die 60 mg nehme ist eine Ejakulation ausgeschlossen. Das schlimme ist meine Freundin denkt immer das es an ihr liegt egal was ich ihr sage sie scheint damit einfach nicht klar zu kommen.
Mein Fazit:
Wer Tabletten wie Paroxetin braucht um irgendwie sein Leben zu Leben soll sie nehmen aber wenn man einen Partner hat sollte man sich vielleicht umschauen für andere Tabletten oder Methoden.
| Wirksamkeit | |
| Verträglichkeit | |
| Anwendung | |
| Preis/Leistungs-Verhältnis | |
| Empfehlung | |
| Durchschnitt |
| Geburtsjahr: | 1991 | ||
| Größe (cm): | 175 | Eingetragen durch Patient | |
| Gewicht (kg): | 152 | ||
| Geschlecht: | männlich | ||
Ich leide unter einer Sozialphobie mit staendiger Nervositaet in sozialen Situationen. Ich begann mit einer Woche 10mg taeglich, danach waren es 20 mg. Anfangs verspuerte ich lediglich Schlafstoerungen. Nach zirca drei Wochen verspuerte ich sogar eine leichte verschlimmerung meiner Aengste, die ich jedoch auch schon von Sertralin kannte. Allerdings lief schon nach zwei Wochen gar nichts mehr im Bett, ausserdem legte sich eine leichte muedigkeit ueber den ganzen Tag. Emotional war ich total abgestumpft, vieles war mir gleichgueltig geworden. Zusaetzlich schlichen sich Konzentrationsstoerungen ein, die mich vom Lernen fuer die Schule abhielen und mir so einige schlechte Noten einbrachten. Sofort nach reduzierung der Dosis fuehlte ich mich viel besser, konzentrierter und sogar entspannter, Nachts konnte ich wieder besser schlafen und war tagsueber nicht mehr muede.
| Medikament | Wegen welcher Krankheit | Dauer der Einnahme |
|---|---|---|
| Paroxetin | Sozialphobie, aengstlich vermeidende persoenlichkeitsstoerung | 29 Tage |
Ich leide unter einer Sozialphobie mit staendiger Nervositaet in sozialen Situationen.
Ich begann mit einer Woche 10mg taeglich, danach waren es 20 mg.
Anfangs verspuerte ich lediglich Schlafstoerungen.
Nach zirca drei Wochen verspuerte ich sogar eine leichte verschlimmerung meiner Aengste, die ich jedoch auch schon von Sertralin kannte.
Allerdings lief schon nach zwei Wochen gar nichts mehr im Bett, ausserdem legte sich eine leichte muedigkeit ueber den ganzen Tag.
Emotional war ich total abgestumpft, vieles war mir gleichgueltig geworden.
Zusaetzlich schlichen sich Konzentrationsstoerungen ein, die mich vom Lernen fuer die Schule abhielen und mir so einige schlechte Noten einbrachten.
Sofort nach reduzierung der Dosis fuehlte ich mich viel besser, konzentrierter und sogar entspannter, Nachts konnte ich wieder besser schlafen und war tagsueber nicht mehr muede.
Libidoverlust, Gewichtszunahme, Schlaflosigkeit, Gleichgültigkeit
| Wirksamkeit | |
| Verträglichkeit | |
| Anwendung | |
| Preis/Leistungs-Verhältnis | |
| Empfehlung | |
| Durchschnitt |
| Geburtsjahr: | 1993 | Die Nebenwirkung ist behoben | |
| Größe (cm): | 190 | Eingetragen durch Patient | |
| Gewicht (kg): | 85 | ||
| Geschlecht: | männlich | ||
Paroxetin, Paroxetin-Neuraxpharm, Paroxetin -Hexal, Paroxetin beta 10 mg, Paoxetin, Paroxetin biomo, Paroxetin beta 40 mg, Paroxetin 20 mg, Paroxetin, 20mg-die, Paroxetin 20mg, Paraxetin, Paroxetin Beta, Paroxetin Sandoz (10mg tägl.), Paroxetin, 20mg, Paroxetin mepha, Paroxeton beta 40mg, Paroxetin beta 40mg, paroxetin 60mg, Paroxetin 20-40mg, Paroxetin 40mg, paroxetin 30mg, Paroxetin Sandoz, Paroxetin Sandoz 10mg, Paroexetin 20 mg, Paroxat 20mg-40mg, Paroxetin ratiopharm, Paroxedin, Paroxetine, morgens Paroxetin 20 mg, Paroxetin 20 mg morgens, aktuell: morgens Paroxetin 20 mg, seit 5-6 Jahren regelmäßig: morgens Paroxetin 20 mg, Paroxetin 15 mg, Paroxetin 10 mg, Paroxitin, Paroxetin seit 3 Tagen, Paroxetin 15 mg morgens, Paroxetin Beta 30mg, Paroxetin 20 mg 2 t. abends, Paroxetin 40 mg, Paroxetin 40, paroxetin 1a pharma, Paroxetin 40mg., Paroxtein, paroxetion, Paroxitin 20mg, Proxetin, Paroxetin-Neuraxpharm 30mg, Paroxietin, baroxetin, Paroxetin 1A Pharma 20mg, Paroxetin 10 mg, Paroxetzin, paroxetin, 30mg, Paroxetin zur zeit, Paroxeton 20mg, paroxetin20mg, Paroxetin 20, Paroxetin 20mg (s. paroxedura), Paroxetin 10mg, paroxetin30 mg, u. a. Paroxetin, Paroxetin10, Paroxetin 10, Paroxetinhydrochlorid, Paroxetin Neuraxpharm 20 mg, Paroxetin-neuraxpharm 10mg, 30mg Paroxetin, Paroxetin 30 mg, Paroxetin,, Paroxetin neuraxpharm 40 mg, Paroxetin beta, 40 mg
Dissoziation, Kombinierte Persönlichkeitsstörung, Narzistische Persönlichkeitsstörung, Persönlichkeitsstörung, Persönlichkeitsstörungen, Schizoide Persönlichkeitsstörung