Paroxetin für Persönlichkeitsstörungen

Medikament für Krankheit / Anwendungsgebiet

Insgesamt haben wir 166 Einträge zu Persönlichkeitsstörungen. Bei 2% wurde Paroxetin eingesetzt.

Wir haben 3 Patienten Berichte zu Persönlichkeitsstörungen in Verbindung mit Paroxetin.

Prozentualer Anteil 33% 67%
Durchschnittliche Größe in cm162182
Durchschnittliches Gewicht in kg56118
Durchschnittliches Alter in Jahren 3334
Durchschnittlicher BMI in kg/m221,3436,59

Nebenwirkungen, die beim Einsatz von Paroxetin für Persönlichkeitsstörungen auftraten:

Gewichtszunahme (1/3)
33%
Gleichgültigkeit (1/3)
33%
Libidoverlust (1/3)
33%
Schlaflosigkeit (1/3)
33%
Schwitzen (1/3)
33%

Anteil der Berichte bei sanego, in denen die jeweilige Nebenwirkung erwähnt wurde

Folgende Berichte über den Einsatz von Paroxetin für Persönlichkeitsstörungen liegen vor:

⌀ Durchschnitt 7,6 von 10,0 Punkten

Paroxetin für Depression, Angststörungen, Persönlichkeitsstörungen

Ich habe Paroxetin während einer schweren depressiven Phasen verschrieben bekommen, als ich vollkommen von meiner Angst eingenommen war und das Haus (das Bett!) nicht mehr verlassen konnte. Allerdings habe ich aufgrund meiner Erfahrungen mit Antidepressiva lange mit mir gehadert, mich nochmals darauf einzulassen. In der ersten Woche der Einnahme wurden meine Suizidgedanken verstärkt. Starke Kopfschmerzen (wie Nadelstiche) und Müdigkeit begleiteten mich täglich. Jedoch durchaus erträglich. Ich hatte schlimmeres befürchtet. Bei höherer Dosierung innerhalb meines Klinikaufenthaltes traten oft Symptome wie Übelkeit (auch mal mit Erbrechen), Kraftlosigkeit (abends konnte ich kaum mehr reden oder gehen, da sich mein Körper so verkrampft hat) und vor allem Albträume auf. Morgens kam ich überhaupt nicht aus dem Bett, da meine Träume so lebendig und beängstigend waren, dass ich klatschnass geschwitzt und verforen aufwachte. Das schob ich allerdings zunächst auf meine Depression. Da sind wir eigentlich auch schon bei dem Grund, warum ich das Medikament jetzt wieder loswerden wollte. Meine...

Paroxetin bei Depression, Angststörungen, Persönlichkeitsstörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepression, Angststörungen, Persönlichkeitsstörungen1 Jahre

Beschreibung der Wirksamkeit und Nebenwirkungen:

Ich habe Paroxetin während einer schweren depressiven Phasen verschrieben bekommen, als ich vollkommen von meiner Angst eingenommen war und das Haus (das Bett!) nicht mehr verlassen konnte. Allerdings habe ich aufgrund meiner Erfahrungen mit Antidepressiva lange mit mir gehadert, mich nochmals darauf einzulassen. In der ersten Woche der Einnahme wurden meine Suizidgedanken verstärkt. Starke Kopfschmerzen (wie Nadelstiche) und Müdigkeit begleiteten mich täglich. Jedoch durchaus erträglich. Ich hatte schlimmeres befürchtet. Bei höherer Dosierung innerhalb meines Klinikaufenthaltes traten oft Symptome wie Übelkeit (auch mal mit Erbrechen), Kraftlosigkeit (abends konnte ich kaum mehr reden oder gehen, da sich mein Körper so verkrampft hat) und vor allem Albträume auf. Morgens kam ich überhaupt nicht aus dem Bett, da meine Träume so lebendig und beängstigend waren, dass ich klatschnass geschwitzt und verforen aufwachte. Das schob ich allerdings zunächst auf meine Depression. Da sind wir eigentlich auch schon bei dem Grund, warum ich das Medikament jetzt wieder loswerden wollte. Meine Depression ist nach einem Jahr so gut wie geheilt und die Ängste bestimmen mein Leben auch nicht mehr. Keine Frage, das Medikament hat mir mal aus einer sehr schlimmen Zeit geholfen. Außerdem war es das erste, nach Escitalopram und Sertralin, dass mich beruhigt und mir kein zusätzliches Herzrasen bescheert hat. Trotzdem hat es wenig mit Lebensqualität zutun, jeden Morgen verängstigt und verschwitzt der Albträume wegen nicht auf sein Leben klar zu kommen und sich völlig antriebslos zur Arbeit zu zwingen. Heute habe ich es geschafft keine Tabletten mehr nehmen zu müssen. Der Preis dafür war hoch. Ich weiß nicht mehr wann ich das letzte mal normalen Stuhlgang hatte (man hat wie einen Reizdarm), mir ist oft übel gewesen und der übermäßige Appetit (der mir 15kg mehr auf die Rippen gezaubert hat) hat sich ins Gegenteil umgekehrt. Über Wochen hatte ich trotz langsamen Auschleichens starke Stromschläge im Kopf, war total verwirrt und manchmal dachte ich ich platze aus meiner Haut vor Aggression. Ich war wie streitsüchtig. Ich muss noch dazu sagen, ohne es gutzuheißen, wenn ich nicht jeden Abend einen Joint geraucht hätte, der die Nebenwirkungen hat verschwinden lassen, hätte ich das nicht geschafft. War ich mal lange unterwegs und habe nicht geraucht, hat sich mein Körper und meine Psyche verselbstständigt und man hat Symptome eines Drogenentzugs harter Drogen gezeigt. Zittern, Krampfanfälle, Weinkrämpfe...völlig apathisch. Wer das durchhält, Hut ab. Selbst wenn man weiß, das ist jetzt das Medikament und nicht meine wiederkehrenden Symptome, macht es das nicht besser. Man steckt ja eben mitten drin.
Fazit: Eins steht für mich fest: NIE WIEDER ANTIDEPRESSIVA! Ja, es hilft, aber nicht ohne Therapie, denn es sollte nur unterstützend wirken. Alles andere muss man aufarbeiten. Nur deshalb geht es mir jetzt so gut und ich fühle mich trotz Borderline Diagnose sehr gesund.

Eingetragen am  17.06.2019  als Datensatz 90774
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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1993 
Größe (cm):162  Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):56
Geschlecht: weiblich

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Eingetragen am 17.06.2019
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⌀ Durchschnitt 5,6 von 10,0 Punkten

Paroxetin für Depression, Persönlichkeitsstörungen, Antriebslosigkeit., Angst und Panik Attacken, Suizid Gedanken mit Schwitzen

Ich nehme Seit 4 Jahren Paroxetin, erstmals waren es 30 mg wegen meiner Körperfülle. Dann wurden es 45 mg dann ging es mir damit recht gut und hatte eine längere Zeit weniger Schübe, dann war ich mir sicher das ich weniger nehmen könnte. Bin dann mit Absprache meines Arztes wieder runter auf 30 mg dann kam 1 Monat später eine 3 Monatige Depressive Phase also wieder hoch auf 60 nach einem Monat ging es mir wieder besser und konnte Arbeiten gehen. Doch seit dem ich die Tabletten nehme Schwitze ich ununterbrochen, ich habe seit dem Mehr Hunger aber merkwürdiger weise auch kaum Appetit auf irgendwas aber das ist das geringste Problem. Mein Sex Leben ist so gut wie überhaupt nicht mehr, sogar meine Freundin ist Verzweifelt weil ich sogar nach Stunden Sex Nicht Ejakulieren kann seit dem ich die 60 mg nehme ist eine Ejakulation ausgeschlossen. Das schlimme ist meine Freundin denkt immer das es an ihr liegt egal was ich ihr sage sie scheint damit einfach nicht klar zu kommen. Mein Fazit: Wer Tabletten wie Paroxetin braucht um irgendwie sein Leben zu Leben soll sie nehmen aber...

Paroxetin bei Depression, Persönlichkeitsstörungen, Antriebslosigkeit., Angst und Panik Attacken, Suizid Gedanken

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepression, Persönlichkeitsstörungen, Antriebslosigkeit., Angst und Panik Attacken, Suizid Gedanken4 Jahre

Beschreibung der Wirksamkeit und Nebenwirkungen:

Ich nehme Seit 4 Jahren Paroxetin, erstmals waren es 30 mg wegen meiner Körperfülle. Dann wurden es 45 mg dann ging es mir damit recht gut und hatte eine längere Zeit weniger Schübe, dann war ich mir sicher das ich weniger nehmen könnte. Bin dann mit Absprache meines Arztes wieder runter auf 30 mg dann kam 1 Monat später eine 3 Monatige Depressive Phase also wieder hoch auf 60 nach einem Monat ging es mir wieder besser und konnte Arbeiten gehen.

Doch seit dem ich die Tabletten nehme Schwitze ich ununterbrochen, ich habe seit dem Mehr Hunger aber merkwürdiger weise auch kaum Appetit auf irgendwas aber das ist das geringste Problem. Mein Sex Leben ist so gut wie überhaupt nicht mehr, sogar meine Freundin ist Verzweifelt weil ich sogar nach Stunden Sex Nicht Ejakulieren kann seit dem ich die 60 mg nehme ist eine Ejakulation ausgeschlossen. Das schlimme ist meine Freundin denkt immer das es an ihr liegt egal was ich ihr sage sie scheint damit einfach nicht klar zu kommen.

Mein Fazit:

Wer Tabletten wie Paroxetin braucht um irgendwie sein Leben zu Leben soll sie nehmen aber wenn man einen Partner hat sollte man sich vielleicht umschauen für andere Tabletten oder Methoden.

Eingetragen am  14.09.2018  als Datensatz 85693
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1991 
Größe (cm):175  Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):152
Geschlecht: männlich

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Eingetragen am 14.09.2018
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⌀ Durchschnitt 2,0 von 10,0 Punkten

Paroxetin für Sozialphobie, aengstlich vermeidende persoenlichkeitsstoerung mit Libidoverlust, Gewichtszunahme, Schlaflosigkeit, Gleichgültigkeit

Ich leide unter einer Sozialphobie mit staendiger Nervositaet in sozialen Situationen. Ich begann mit einer Woche 10mg taeglich, danach waren es 20 mg. Anfangs verspuerte ich lediglich Schlafstoerungen. Nach zirca drei Wochen verspuerte ich sogar eine leichte verschlimmerung meiner Aengste, die ich jedoch auch schon von Sertralin kannte. Allerdings lief schon nach zwei Wochen gar nichts mehr im Bett, ausserdem legte sich eine leichte muedigkeit ueber den ganzen Tag. Emotional war ich total abgestumpft, vieles war mir gleichgueltig geworden. Zusaetzlich schlichen sich Konzentrationsstoerungen ein, die mich vom Lernen fuer die Schule abhielen und mir so einige schlechte Noten einbrachten. Sofort nach reduzierung der Dosis fuehlte ich mich viel besser, konzentrierter und sogar entspannter, Nachts konnte ich wieder besser schlafen und war tagsueber nicht mehr muede.

Paroxetin bei Sozialphobie, aengstlich vermeidende persoenlichkeitsstoerung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinSozialphobie, aengstlich vermeidende persoenlichkeitsstoerung29 Tage

Beschreibung der Wirksamkeit und Nebenwirkungen:

Ich leide unter einer Sozialphobie mit staendiger Nervositaet in sozialen Situationen.

Ich begann mit einer Woche 10mg taeglich, danach waren es 20 mg.

Anfangs verspuerte ich lediglich Schlafstoerungen.

Nach zirca drei Wochen verspuerte ich sogar eine leichte verschlimmerung meiner Aengste, die ich jedoch auch schon von Sertralin kannte.
Allerdings lief schon nach zwei Wochen gar nichts mehr im Bett, ausserdem legte sich eine leichte muedigkeit ueber den ganzen Tag.
Emotional war ich total abgestumpft, vieles war mir gleichgueltig geworden.
Zusaetzlich schlichen sich Konzentrationsstoerungen ein, die mich vom Lernen fuer die Schule abhielen und mir so einige schlechte Noten einbrachten.
Sofort nach reduzierung der Dosis fuehlte ich mich viel besser, konzentrierter und sogar entspannter, Nachts konnte ich wieder besser schlafen und war tagsueber nicht mehr muede.

Eingetragen am  14.10.2012  als Datensatz 48015
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

, , ,

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1993  Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):190  Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):85
Geschlecht: männlich

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Eingetragen am 14.10.2012
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Persönlichkeitsstörungen wurde aus folgenden Begriffen gruppiert:

Dissoziation, Kombinierte Persönlichkeitsstörung, Narzistische Persönlichkeitsstörung, Persönlichkeitsstörung, Persönlichkeitsstörungen, Schizoide Persönlichkeitsstörung