| Prozentualer Anteil | 71% | 29% |
|---|---|---|
| Durchschnittliche Größe in cm | 167 | 177 |
| Durchschnittliches Gewicht in kg | 77 | 82 |
| Durchschnittliches Alter in Jahren | 43 | 45 |
| Durchschnittlicher BMI in kg/m2 | 27,28 | 26,40 |
Anteil der Berichte bei sanego, in denen die jeweilige Nebenwirkung erwähnt wurde
Ich habe Paroxetin 3 Jahre lang genommen. Erst langsam auf dosiert bis ich bei 20 mg angekommen war. Es war wirklich nicht so leicht.. schwitzen, noch mehr Angst usw.. das verschwand relativ rasch und dann kam die Wirkung. Ich konnte wieder lachen, die Sonne genieße, raus gehen und was unternehmen. Nach 3 Jahren hat die Wirkung nachgelassen und ich wollte die Tabletten absetzen. Ich hatte Angst davor und es passierte nichts. Einfach nichts. Minimal weinerlicher und einfach wieder mehr gefühlt. Aber ansonsten nichts. Ich habe mir so viel Sorgen gemacht wegen diesen Berichten hier und dann war es so einfach und ohne schlimme Nebenwirkungen. Innerhalb von 2 Wochen war es raus.
| Medikament | Wegen welcher Krankheit | Dauer der Einnahme |
|---|---|---|
| Paroxetin | Depression, Angst- und Panikattacken | 3 Jahre |
Ich habe Paroxetin 3 Jahre lang genommen. Erst langsam auf dosiert bis ich bei 20 mg angekommen war. Es war wirklich nicht so leicht.. schwitzen, noch mehr Angst usw.. das verschwand relativ rasch und dann kam die Wirkung. Ich konnte wieder lachen, die Sonne genieße, raus gehen und was unternehmen.
Nach 3 Jahren hat die Wirkung nachgelassen und ich wollte die Tabletten absetzen. Ich hatte Angst davor und es passierte nichts. Einfach nichts. Minimal weinerlicher und einfach wieder mehr gefühlt. Aber ansonsten nichts. Ich habe mir so viel Sorgen gemacht wegen diesen Berichten hier und dann war es so einfach und ohne schlimme Nebenwirkungen. Innerhalb von 2 Wochen war es raus.
| Wirksamkeit | |
| Verträglichkeit | |
| Anwendung | |
| Preis/Leistungs-Verhältnis | |
| Empfehlung | |
| Durchschnitt |
| Geburtsjahr: | 1990 | ||
| Größe (cm): | 163 | Eingetragen durch Patient | |
| Gewicht (kg): | 62 | ||
| Geschlecht: | weiblich | ||
So dann möchte ich auch mal berichten wie es mir mit Paroxetin erging. Im Mai 2021 traten bei mir das erste mal Angst- und Panikattacken auf. Das ging so schnell das ich innerhalb weniger Wochen Angst beim einkaufen hatte. Anfangs habe ich es nur mit ambulanter Therapie aber ohne Antidepressiva versucht. Die B-Symptomatik war aber so krass das sobald ich eine Sache bekämpft hatte, eine neue dazu kam. Also entschloss ich mich nach knapp 9 Monaten doch dazu Paroxetin zu nehmen. Das Einschleichen war wirklich grausam. In den ersten zwei Wochen wurden die Symptome der Angststörung und auch die der B-Symptomatik extrem verstärkt. Ich war einfach so durch und hab zeitweise immer Beruhigungstee und Bachblüten genommen um wieder runter zukommen. Das hilft zwar für den Moment, ist jedoch keine Dauerlösung, da man so nicht mit der Therapie voran kommt. Aber so nach etwa 6-8 Wochen trat die erste Besserung ein. Natürlich alles in Kombination mit der Therapie. Und nach und nach ging es mir wesentlich besser. Ich konnte wieder abends mit Freunden was unternehmen. Hatte keine Angst mehr vor...
| Medikament | Wegen welcher Krankheit | Dauer der Einnahme |
|---|---|---|
| Paroxetin | Angst- und Panikattacken | 2 Jahre |
So dann möchte ich auch mal berichten wie es mir mit Paroxetin erging. Im Mai 2021 traten bei mir das erste mal Angst- und Panikattacken auf. Das ging so schnell das ich innerhalb weniger Wochen Angst beim einkaufen hatte. Anfangs habe ich es nur mit ambulanter Therapie aber ohne Antidepressiva versucht. Die B-Symptomatik war aber so krass das sobald ich eine Sache bekämpft hatte, eine neue dazu kam. Also entschloss ich mich nach knapp 9 Monaten doch dazu Paroxetin zu nehmen.
Das Einschleichen war wirklich grausam. In den ersten zwei Wochen wurden die Symptome der Angststörung und auch die der B-Symptomatik extrem verstärkt. Ich war einfach so durch und hab zeitweise immer Beruhigungstee und Bachblüten genommen um wieder runter zukommen. Das hilft zwar für den Moment, ist jedoch keine Dauerlösung, da man so nicht mit der Therapie voran kommt. Aber so nach etwa 6-8 Wochen trat die erste Besserung ein. Natürlich alles in Kombination mit der Therapie. Und nach und nach ging es mir wesentlich besser. Ich konnte wieder abends mit Freunden was unternehmen. Hatte keine Angst mehr vor Menschenmengen, alles wie vorher nur mit etwas mehr Achtsamkeit. Nach 1,5 Jahren Therapie ging es mir wieder super. Und nach nochmal einem Jahr hab ich dann angefangen die Paroxetin abzusetzen. Dachte ehrlich gesagt das würde länger dauern, aber das ging sehr schnell. Ich hatte eine Dosis von 20mg. Zum Ausschleichen habe ich dann 10 Tage nur noch die Hälfte eingenommen und danach 10 Tage lang nur noch 1/4. jetzt bin ich bei 14 Tagen gänzlich ohne. Und was soll ich sagen, bisher keine Nebenwirkungen. Ich fühle mich eher sogar noch fitter, aber nehme da es Winterzeit ist auch Vitamin K2, C, D3 und B12 Depot und mache viel Sport.
Achja und weil viele über Gewichtszunahme reden, das stimmt tatsächlich. In meinem Fall war das ok, da ich das erste Jahr ohne Paroxetin etwa 15kg abgenommen hatte. Mit der Medikation hatte ich dann innerhalb eines Jahres 20kg wieder drauf. Aktuell Pendel ich aber wieder zurück auf mein Normalgewicht.
Und dann gibt’s da noch die Sache mit der erektielen Dysfunktion. Anfangs war es echt schwierig einen Orgasmus zu bekommen. Aber man gewöhnt sich dran und es kommt wieder. Manchmal dauert der Sex eben etwas länger, was jetzt auch nicht schlecht ist.
Ich hoffe ich konnte bei all den Horrorerfahrungen die man hier so liest auch mal etwas positives einbringen. Ich will nicht sagen nehmt das Medikament, wenn ihr es ohne schafft umso besser. Aber wem es wie mir geht, und ohne einfach nicht voran kommt, kann ich es empfehlen. Die lange und anstrengende Einschleichphase lohnt sich, dafür holt man sich sein Leben zurück.
| Wirksamkeit | |
| Verträglichkeit | |
| Anwendung | |
| Preis/Leistungs-Verhältnis | |
| Empfehlung | |
| Durchschnitt |
| Geburtsjahr: | 1986 | ||
| Größe (cm): | 176 | Eingetragen durch Patient | |
| Gewicht (kg): | 78 | ||
| Geschlecht: | männlich | ||
Mit Depressionen, Panikattacken und Selbstzweifeln hatte ich Anfang des Jahres sehr zu kämpfen. Ich habe mir sehr viel zu Herzen genommen und mein damaliger Job hat mich auch depressiv gemacht. Mein Arzt hat mir dann Paroxetin empfohlen. Anfangs war ich jedoch skeptisch, hatte viele bedenken "süchtig" nach den Tabletten zu werden. Die ersten 6 Wochen der Einnahme waren die reinste Katastrophe. Ich hatte ständig schlechte Laune, war unmotiviert und sensibel. Nach 6 Wochen merkte ich langsam, dass es wirkte. Ich war viel gelassener und habe nicht mehr alles zu Herzen genommen, irgendwie wurde ich selbstbewusster, habe es geschafft, den Job zu wechseln und bin/war glücklich. Die Tabletten haben mir ehrlich sehr gut getan. Nun hat sich alles in meinen Leben stabilisiert. Ich bin gerade dabei, die Tabletten abzusetzen. Ich habe mit Übelkeit, Schwindel und Kopfschmerzen zu kämpfen. Es kommen unerwartet richtig unangenehme Schwindelschübe, so genannte "Stiche". Ein Grund, warum ich die Tabletten auch endgültig absetzen möchte und will ist die Gewichtszunahme. In diesen paar Monaten...
| Medikament | Wegen welcher Krankheit | Dauer der Einnahme |
|---|---|---|
| Paroxetin | Depression, Angst- und Panikattacken | 8 Monate |
Mit Depressionen, Panikattacken und Selbstzweifeln hatte ich Anfang des Jahres sehr zu kämpfen. Ich habe mir sehr viel zu Herzen genommen und mein damaliger Job hat mich auch depressiv gemacht. Mein Arzt hat mir dann Paroxetin empfohlen. Anfangs war ich jedoch skeptisch, hatte viele bedenken "süchtig" nach den Tabletten zu werden.
Die ersten 6 Wochen der Einnahme waren die reinste Katastrophe. Ich hatte ständig schlechte Laune, war unmotiviert und sensibel. Nach 6 Wochen merkte ich langsam, dass es wirkte. Ich war viel gelassener und habe nicht mehr alles zu Herzen genommen, irgendwie wurde ich selbstbewusster, habe es geschafft, den Job zu wechseln und bin/war glücklich. Die Tabletten haben mir ehrlich sehr gut getan.
Nun hat sich alles in meinen Leben stabilisiert. Ich bin gerade dabei, die Tabletten abzusetzen. Ich habe mit Übelkeit, Schwindel und Kopfschmerzen zu kämpfen. Es kommen unerwartet richtig unangenehme Schwindelschübe, so genannte "Stiche". Ein Grund, warum ich die Tabletten auch endgültig absetzen möchte und will ist die Gewichtszunahme. In diesen paar Monaten habe ich 7 Kilo zugenommen. Ich brauche eigentlich nur Essen ansehen und nehme an Gewicht zu. Selbst als ich meine Portionen reduziert und Sport gemacht habe, habe ich zugenommen. Die Tabletten haben meinen Stoffwechsel komplett zerstört. Ich hatte keine Heißhungerattacken und weiß wie gesagt nicht, warum ich 7!!!! Kilo zugenommen habe. Das nervt am meisten. Außerdem habe ich durch die Einnahme Verstopfungen bekommen. Da ich vorher schon Darmprobleme hatte, haben diese sich noch mehr verschlechtert.
Insgesamt bin ich froh, dass die Tabletten mir geholfen haben. Hätte ich aber gewusst, dass man so viel zunimmt und man unter starken Verstopfungen leidet, hätte ich vielleicht anders gehandelt und auf natürlichen Wege versucht, aus den Depressionen zu kommen..
| Wirksamkeit | |
| Verträglichkeit | |
| Anwendung | |
| Preis/Leistungs-Verhältnis | |
| Empfehlung | |
| Durchschnitt |
| Geburtsjahr: | 1996 | ||
| Größe (cm): | 163 | Eingetragen durch Patient | |
| Gewicht (kg): | 84 | ||
| Geschlecht: | weiblich | ||
Beginnen habe ich mit 5mg am ersten Tag bis zur Steigerung auf 20mg am 6 Tag. Nebenwirkungen habe ich keine nennenswerten bemerkt, außer das ich zwischenzeitlich echt mal sehr down war von der Stimmung her und verstärkt müde bin und mir schwindelig ist. Alles nichts, was ich nicht auch schon vorher hatte. Bei mir geht es primär um die Behandlung von Panik und Angstzuständen und auch Zwangsgedanken. Dazu muss man sagen, dass ich aber auch "nur" umgestiegen bin von Vortioxetin, sodass hier vermutlich die Einschleichsymptome gering bis kaum vorhanden sind. Bin direkt umgestiegen von einen auf den anderen Tag. Hoffe nun, dass Besserung meiner Symptomatik zeitnah eintritt. Zum Notfall habe ich Opipramol oder Normoc wenn es gar nicht mehr geht. Werde diesen Bericht zeitnah ergänzen.
| Medikament | Wegen welcher Krankheit | Dauer der Einnahme |
|---|---|---|
| Paroxetin | Depression, Angststörungen, Zwangsstörung, Angst- und Panikattacken | 6 Tage |
Beginnen habe ich mit 5mg am ersten Tag bis zur Steigerung auf 20mg am 6 Tag.
Nebenwirkungen habe ich keine nennenswerten bemerkt, außer das ich zwischenzeitlich echt mal sehr down war von der Stimmung her und verstärkt müde bin und mir schwindelig ist. Alles nichts, was ich nicht auch schon vorher hatte.
Bei mir geht es primär um die Behandlung von Panik und Angstzuständen und auch Zwangsgedanken.
Dazu muss man sagen, dass ich aber auch "nur" umgestiegen bin von Vortioxetin, sodass hier vermutlich die Einschleichsymptome gering bis kaum vorhanden sind. Bin direkt umgestiegen von einen auf den anderen Tag.
Hoffe nun, dass Besserung meiner Symptomatik zeitnah eintritt.
Zum Notfall habe ich Opipramol oder Normoc wenn es gar nicht mehr geht.
Werde diesen Bericht zeitnah ergänzen.
| Wirksamkeit | |
| Verträglichkeit | |
| Anwendung | |
| Preis/Leistungs-Verhältnis | |
| Empfehlung | |
| Durchschnitt |
| Geburtsjahr: | 1993 | ||
| Größe (cm): | 185 | Eingetragen durch Patient | |
| Gewicht (kg): | 89 | ||
| Geschlecht: | männlich | ||
Ich habe Paroxetin über 3 Jahre eingenommen und wollte nun von 40 Milligramm runter auf 20 und dann Milligramm hat gut geklappt mit etwas schwindelig, Und als ich da Paroxetin absetzen wollte war das die Hölle, durchgehen schwindelig Herz Probleme und schlaflose Nächte, ich bin dann wieder auf 10 Milligramm. Dieses Medikament Paroxetin ist eine ist beim absetzen wie eine Droge Katastrophe.
| Medikament | Wegen welcher Krankheit | Dauer der Einnahme |
|---|---|---|
| Paroxetin | Angst- und Panikattacken | 3 Jahre |
Ich habe Paroxetin über 3 Jahre eingenommen und wollte nun von 40 Milligramm runter auf 20 und dann Milligramm hat gut geklappt mit etwas schwindelig,
Und als ich da Paroxetin absetzen wollte war das die Hölle, durchgehen schwindelig Herz Probleme und schlaflose Nächte, ich bin dann wieder auf 10 Milligramm.
Dieses Medikament Paroxetin ist eine ist beim absetzen wie eine Droge Katastrophe.
| Wirksamkeit | |
| Verträglichkeit | |
| Anwendung | |
| Preis/Leistungs-Verhältnis | |
| Empfehlung | |
| Durchschnitt |
| Geburtsjahr: | 1958 | ||
| Größe (cm): | 185 | Eingetragen durch Patient | |
| Gewicht (kg): | 100 | ||
| Geschlecht: | männlich | ||
Ich habe das Medikament nur 3 Tage eingenommen. Die Nebenwirkungen stellten sich schnell ein, extreme Unruhe, in Armen und Beinen, Herzklopfen, vermehrte Panikattacken und das unangenehmste Verkrampfung des Kiefers und Halses. An Tag 4 habe ich es nach Rücksprache mit meiner Ärztin nicht mehr eingenommen und mir geht es immer noch schlecht. Beine sind unruhig, habe Herzklopfen und vermehrt Ängste. Ich werde wohl wieder Sertralin einnehmen, das habe ich besser vertragen.
| Medikament | Wegen welcher Krankheit | Dauer der Einnahme |
|---|---|---|
| Paroxetin | Angst- und Panikattacken | 3 Tage |
Ich habe das Medikament nur 3 Tage eingenommen. Die Nebenwirkungen stellten sich schnell ein, extreme Unruhe, in Armen und Beinen, Herzklopfen, vermehrte Panikattacken und das unangenehmste Verkrampfung des Kiefers und Halses. An Tag 4 habe ich es nach Rücksprache mit meiner Ärztin nicht mehr eingenommen und mir geht es immer noch schlecht. Beine sind unruhig, habe Herzklopfen und vermehrt Ängste. Ich werde wohl wieder Sertralin einnehmen, das habe ich besser vertragen.
| Wirksamkeit | |
| Verträglichkeit | |
| Anwendung | |
| Preis/Leistungs-Verhältnis | |
| Empfehlung | |
| Durchschnitt |
| Geburtsjahr: | 1986 | ||
| Größe (cm): | 165 | Eingetragen durch Patient | |
| Gewicht (kg): | 68 | ||
| Geschlecht: | weiblich | ||
Nach dem Selbstmord meiner Frau vor 12 Jahren habe ich phasenweise von Panikattacken und Agrophobie. Seit diesem Zeitraum mit 10mg Citalopram (Mindestdosis) behandelt, bei heftigen Attacken zusätzlich Aprazolam. Da ich nach 3 Jahren Symptomfreiheit seit mehreren Monate wieder unter den Attacken leide, hat mich mein Hausarzt zum Psychiater geschickt. Nach 5 min. meinte dieser, der mich zum ersten Mal sah, Citalopram wäre völlig verkehrt und ich müsste zusätzlich 20mg Paroxetin nehmen und anschiessend Citalopram ausschleichen. Es war die Hölle, ich hatte vom 2. Tag an jede Menge heftige Nebenwirkungen, Sinustachykardie (120), Schlaflosigkeit, Kopfweh, Schwindel, Sehstörungen, Tremor, Schüttelfrost, Magen- und Darmbeschwerden, Blutdruckabfall und einiges andere mehr. Hätte ich mich vorher informiert, wäre ich den sinnvolleren Weg gegangen und hätte Citalopram einfach erhöht. Ich habe dann 1 Woche lang 10mg und dann 1 Woche lang 5mg Parotexin genommen, die Nebenwirkungen sind fast vollständig verschwunden, allerdings habe ich trotz der kurzen Anwendungszeit immense Absetzprobleme, am...
| Medikament | Wegen welcher Krankheit | Dauer der Einnahme |
|---|---|---|
| Paroxetin | Angst- und Panikattacken | 14 Tage |
Nach dem Selbstmord meiner Frau vor 12 Jahren habe ich phasenweise von Panikattacken und Agrophobie. Seit diesem Zeitraum mit 10mg Citalopram (Mindestdosis) behandelt, bei heftigen Attacken zusätzlich Aprazolam. Da ich nach 3 Jahren Symptomfreiheit seit mehreren Monate wieder unter den Attacken leide, hat mich mein Hausarzt zum Psychiater geschickt. Nach 5 min. meinte dieser, der mich zum ersten Mal sah, Citalopram wäre völlig verkehrt und ich müsste zusätzlich 20mg Paroxetin nehmen und anschiessend Citalopram ausschleichen. Es war die Hölle, ich hatte vom 2. Tag an jede Menge heftige Nebenwirkungen, Sinustachykardie (120), Schlaflosigkeit, Kopfweh, Schwindel, Sehstörungen, Tremor, Schüttelfrost, Magen- und Darmbeschwerden, Blutdruckabfall und einiges andere mehr. Hätte ich mich vorher informiert, wäre ich den sinnvolleren Weg gegangen und hätte Citalopram einfach erhöht. Ich habe dann 1 Woche lang 10mg und dann 1 Woche lang 5mg Parotexin genommen, die Nebenwirkungen sind fast vollständig verschwunden, allerdings habe ich trotz der kurzen Anwendungszeit immense Absetzprobleme, am schlimmsten ist der Schwindel...Wenn ich das hinter mir habe, mache ich erstmal weiter mit Citalopram wie bisher und sollten meine Symptome wieder schlimmer werden, erhöhe ich - in Absprache mit meinem Hausarzt das Citalopram bzw. wechsle auf Escitalopram.
| Wirksamkeit | |
| Verträglichkeit | |
| Anwendung | |
| Preis/Leistungs-Verhältnis | |
| Empfehlung | |
| Durchschnitt |
| Geburtsjahr: | 1961 | ||
| Größe (cm): | 182 | Eingetragen durch Patient | |
| Gewicht (kg): | 100 | ||
| Geschlecht: | männlich | ||
Nehme seit Jahren 30 mg Paroxetin. Faul. Träge. Keine Kraft. Schläfrig. Schlafstörung. Libidostörung.
| Medikament | Wegen welcher Krankheit | Dauer der Einnahme |
|---|---|---|
| Paroxetin | Angst- und Panikattacken | k.A. |
Nehme seit Jahren 30 mg Paroxetin.
Faul. Träge. Keine Kraft. Schläfrig. Schlafstörung. Libidostörung.
| Wirksamkeit | |
| Verträglichkeit | |
| Anwendung | |
| Preis/Leistungs-Verhältnis | |
| Empfehlung | |
| Durchschnitt |
| Geburtsjahr: | - | ||
| Größe (cm): | 185 | Eingetragen durch Patient | |
| Gewicht (kg): | 91 | ||
| Geschlecht: | männlich | ||
Super Wirkung, bis auf sexuelle Funktionsstörungen kaum Nebenwirkungen. Und überhaupt keine Probleme beim Ausschleichen! Leute, lasst euch bitte nicht abschrecken von den negativen Erfahrungen hier. Vergesst nicht, dass die meisten Leute mit positiven Erfahrungen keine Rückmeldung geben. Viel Kraft und Selbstvertrauen.
| Medikament | Wegen welcher Krankheit | Dauer der Einnahme |
|---|---|---|
| Paroxetin | Angst- und Panikattacken, Sekundäre Depression | 140 Tage |
Super Wirkung, bis auf sexuelle Funktionsstörungen kaum Nebenwirkungen. Und überhaupt keine Probleme beim Ausschleichen!
Leute, lasst euch bitte nicht abschrecken von den negativen Erfahrungen hier. Vergesst nicht, dass die meisten Leute mit positiven Erfahrungen keine Rückmeldung geben.
Viel Kraft und Selbstvertrauen.
| Wirksamkeit | |
| Verträglichkeit | |
| Anwendung | |
| Preis/Leistungs-Verhältnis | |
| Empfehlung | |
| Durchschnitt |
| Geburtsjahr: | 1993 | ||
| Größe (cm): | 181 | Eingetragen durch Patient | |
| Gewicht (kg): | 77 | ||
| Geschlecht: | männlich | ||
Ich möchte vorerst sagen.. Es ist ein SSRI und kein Heilmittel. Es ist eine Unterstützung, denn innere Leere lässt sich leider nicht mit Tabletten füllen. Ich nehme Paroxetin seit ich ca. 17 Jahre alt bin, immer wieder im Sprung zwischen 20 und 30 mg, wobei es beim Einschleichen selbstverständlich weniger war. Insbesondere hilft mir das Paroxetin bei Angst und unterstützt bei Depressionen und auch Sozialer Phobie, Zwänge dämpft es meiner Meinung nach. Auch wenn es bei mir, eine Reihe von Nebenwirkungen gibt, insbesondere nach einer gewissen Zeit...(RLS, Bruxismus, ...) ist es für mich trotzdessen wenn ich es mit den starken Angstsymptomen und Depressionen vergleiche... hinzunehmen. Durch das Paroxetin kann ich am Leben teilnehmen und ich würde sogar sagen...es geht manchmal in Richtung Manie und man hat das Bedürfnis Alles auf einmal machen zu wollen, wenn man sich dann aufrafft. Ich bin auch öfters mal verwirrt bzw. muss mich dann einfach sehr gut organisieren. Das Schwierige ist...ich weiß nicht, ob und welche Symptome eventuell auch einfach auf meine Psyche zurückzuführen sind...
| Medikament | Wegen welcher Krankheit | Dauer der Einnahme |
|---|---|---|
| Paroxetin | Depressionen, Zwangsstörung, Angst- und Panikattacken | 4 Jahre |
Ich möchte vorerst sagen.. Es ist ein SSRI und kein Heilmittel. Es ist eine Unterstützung, denn innere Leere lässt sich leider nicht mit Tabletten füllen. Ich nehme Paroxetin seit ich ca. 17 Jahre alt bin, immer wieder im Sprung zwischen 20 und 30 mg, wobei es beim Einschleichen selbstverständlich weniger war. Insbesondere hilft mir das Paroxetin bei Angst und unterstützt bei Depressionen und auch Sozialer Phobie, Zwänge dämpft es meiner Meinung nach. Auch wenn es bei mir, eine Reihe von Nebenwirkungen gibt, insbesondere nach einer gewissen Zeit...(RLS, Bruxismus, ...) ist es für mich trotzdessen wenn ich es mit den starken Angstsymptomen und Depressionen vergleiche... hinzunehmen. Durch das Paroxetin kann ich am Leben teilnehmen und ich würde sogar sagen...es geht manchmal in Richtung Manie und man hat das Bedürfnis Alles auf einmal machen zu wollen, wenn man sich dann aufrafft. Ich bin auch öfters mal verwirrt bzw. muss mich dann einfach sehr gut organisieren. Das Schwierige ist...ich weiß nicht, ob und welche Symptome eventuell auch einfach auf meine Psyche zurückzuführen sind und das mit dem Ausschleichen...was man da so hört. Nach 4 Jahren denke ich wird es leider sowieso nicht einfach. Im Großen und Ganzen muss ich aber auch einfach sagen, dass Psychopharmaka an sich sehr häufig eine Reihe an Nebenwirkungen aufweisen, und die hsutigen SSRIS sind vergleichsweise gut verträglich. Ja, es sind teilweise wirklich ungemütliche oder nervige Nebenwirkungen (bei 30mg dann mehr und stärker) aber wenn ich das mit meinem Zustand von vor der Einnahme vergleiche, ist es vollkommen in Ordnung. Ich denke das Ausschleichen schaffe ich dann auch und eventuell findet sich dann auch etwas, was ich besser vertrage und was mir noch eher mit Zwängen hilft.
| Wirksamkeit | |
| Verträglichkeit | |
| Anwendung | |
| Preis/Leistungs-Verhältnis | |
| Empfehlung | |
| Durchschnitt |
| Geburtsjahr: | 2001 | ||
| Größe (cm): | 154 | Eingetragen durch Patient | |
| Gewicht (kg): | 53 | ||
| Geschlecht: | weiblich | ||
Ich bin ein Mensch der seinen Stress und seine Ängste mit Alkohol bekämpft . Ich hatte 3 Monate aufgehört und dann kam alles wieder ., Leider bin ich aktuell in einer sehr schlechten Verfassung. Ich trinke seit Wochen wieder Alkohol . Die Ängste die ich in mir trage waren nicht mehr auszuhalten . Ich konnte nichtmal mehr arbeiten vor Panik . Ich habe Medikamente einnehmen müssen, die mir helfen sollten (Paroxetin)wovon ich mir versprochen habe endlich aufzuhören. Stattdessen ist der Konsum gestiegen . Mein Wesen hat sich total ins negative verändert und ich möchte nicht so sein . Ich brauche Unterstützung und Hilfe endlich aufzuhören. Ich habe eine Woche jeden Tag Alkohol getrunken . Gestern sogar unfassbar viel . Es waren zwei Flaschen Weißwein und bestimmt 10 Bier plus Medikament! Ich habe seit der Impfe eine so große Angst entwickelt und fühle mich nicht mehr wie vorher . Meine Belastungsgrenze ist nicht mehr da . Ich habe regelmäßig Kreislauf und Herzrasen. Durch den Alkohol habe ich rechtsseitig Schmerzen ( ein Ziehen auf Höhe Bauchnabel) und brennen . Hinzu kommt das...
| Medikament | Wegen welcher Krankheit | Dauer der Einnahme |
|---|---|---|
| Paroxetin | Angst- und Panikattacken | 100 Tage |
Ich bin ein Mensch der seinen Stress und seine Ängste mit Alkohol bekämpft . Ich hatte 3 Monate aufgehört und dann kam alles wieder .,
Leider bin ich aktuell in einer sehr schlechten Verfassung. Ich trinke seit Wochen wieder Alkohol . Die Ängste die ich in mir trage waren nicht mehr auszuhalten . Ich konnte nichtmal mehr arbeiten vor Panik . Ich habe Medikamente einnehmen müssen, die mir helfen sollten (Paroxetin)wovon ich mir versprochen habe endlich aufzuhören. Stattdessen ist der Konsum gestiegen . Mein Wesen hat sich total ins negative verändert und ich möchte nicht so sein .
Ich brauche Unterstützung und Hilfe endlich aufzuhören. Ich habe eine Woche jeden Tag Alkohol getrunken . Gestern sogar unfassbar viel . Es waren zwei Flaschen Weißwein und bestimmt 10 Bier plus Medikament!
Ich habe seit der Impfe eine so große Angst entwickelt und fühle mich nicht mehr wie vorher . Meine Belastungsgrenze ist nicht mehr da . Ich habe regelmäßig Kreislauf und Herzrasen.
Durch den Alkohol habe ich rechtsseitig Schmerzen ( ein Ziehen auf Höhe Bauchnabel) und brennen . Hinzu kommt das ich permanent diese massiven Rückenschmerzen rechts habe .
Ich weiß aktuell nicht weiter und möchte endlich Ruhe , Energie und Vitalität. Der ungesunde Lebenswandel macht mich kaputt aber ich weiß nicht wie ich daraus komme .
Kannst du mir jemand sagen wie ich es schaffe das zu ändern ? Ich pack das alleine nicht und hab das Gefühl das mein Körper kurz vor der absoluten Katastrophe steht. u_uich wende mich im Vertrauen und in absoluter Verzweiflung an euch, ich habe niemanden neutrales dem ich das so sagen würde . Ich bin dankbar für jegliche Unterstützung . Es ist mein größter Wunsch endlich ein normales Leben zu führen. Gruß
| Wirksamkeit | |
| Verträglichkeit | |
| Anwendung | |
| Preis/Leistungs-Verhältnis | |
| Empfehlung | |
| Durchschnitt |
| Geburtsjahr: | 1987 | ||
| Größe (cm): | 183 | Eingetragen durch Patient | |
| Gewicht (kg): | 93 | ||
| Geschlecht: | männlich | ||
Ich nehme paroxetin gegen Angst und Panik, sowie meine sozialphobie. Angefangen mit 20 mg habe ich jetzt nach ca 7/8 Wochen höher dosiert mit Absprache des Arztes, da ich mich in manchen Situationen immer noch unwohl fühle. Allgemein kann ich sagen, meine Laune ist besser denn je, ich hab auch schon kleine Erfolge gehabt mit dem Medikament, was meine sozialphobie angeht. Ich hab nicht mehr so ganz so viel Angst, und fühle mich selbstbewusster. Nebenwirkungen spüre ich keine. ( ausser manchmal ein wenig Verwirrung ) Gesteigert wurde allerdings irgendwie der sexualtrieb ( funktioniert auch noch alles ) und ich trinke am Wochenende jetzt ganz gerne mal ein Glas Wein, was ich vorbei jahrelang gar nicht mehr gemacht habe. Zugenommen bis jetzt ca 4 Kilo, was ich aber begrüße, da ich eh zu dünn bin für meine grösse.
| Medikament | Wegen welcher Krankheit | Dauer der Einnahme |
|---|---|---|
| Paroxetin | Angst- und Panikattacken | 8 Wochen |
Ich nehme paroxetin gegen Angst und Panik, sowie meine sozialphobie.
Angefangen mit 20 mg habe ich jetzt nach ca 7/8 Wochen höher dosiert mit Absprache des Arztes, da ich mich in manchen Situationen immer noch unwohl fühle.
Allgemein kann ich sagen, meine Laune ist besser denn je, ich hab auch schon kleine Erfolge gehabt mit dem Medikament, was meine sozialphobie angeht.
Ich hab nicht mehr so ganz so viel Angst, und fühle mich selbstbewusster. Nebenwirkungen spüre ich keine. ( ausser manchmal ein wenig Verwirrung )
Gesteigert wurde allerdings irgendwie der sexualtrieb ( funktioniert auch noch alles ) und ich trinke am Wochenende jetzt ganz gerne mal ein Glas Wein, was ich vorbei jahrelang gar nicht mehr gemacht habe.
Zugenommen bis jetzt ca 4 Kilo, was ich aber begrüße, da ich eh zu dünn bin für meine grösse.
| Wirksamkeit | |
| Verträglichkeit | |
| Anwendung | |
| Preis/Leistungs-Verhältnis | |
| Empfehlung | |
| Durchschnitt |
| Geburtsjahr: | - | ||
| Größe (cm): | 175 | Eingetragen durch Patient | |
| Gewicht (kg): | 58 | ||
| Geschlecht: | weiblich | ||
Seit 12 Jahren nehme ich schon Paroxetin 20mg, 2 Absetzversuche sind gescheitert. Ich hatte dermaßen krasse Absetzsymptome, dass ich das Medikament lieber wieder genommen habe. Die Wirkung trat damals nach ca. 2 Wochen ein als ich anfing es einzunehmen. Hatte Herzrasen, Schlafstörungen, Schwindelgefühl aber das ließ dann nach. Mir ging es endlich besser und die täglichen Panikattacken gingen nahezu ganz weg. Mittlerweile nehme ich nur noch eine halbe Tablette aller 3 Tage, will endlich weg davon. Allerdings habe ich Angst es ganz abzusetzen, Entzugserscheinungen wieder zu bekommen und dass ich die Nebenwirkungen nicht aushalte :( Möchte aber Kinder haben und es da nicht mehr einnehmen! Ich hoffe es langsam genug auszuschleichen, sodass die Symptome sich in Grenzen halten... Momentan leide ich unter Schlafstörungen und des Öfteren Herzrasen sowie Schwindelattacken. Hatte aber auch kürzlich Corona, vielleicht kommt es davon. Ich wünsche allen mit dem Medikament viel Erfolg, auch beim Absetzen. Wir schaffen das! :) Nicht den Mut verlieren, eines Tages wird es besser
| Medikament | Wegen welcher Krankheit | Dauer der Einnahme |
|---|---|---|
| Paroxetin | Angst- und Panikattacken | 12 Jahre |
Seit 12 Jahren nehme ich schon Paroxetin 20mg, 2 Absetzversuche sind gescheitert. Ich hatte dermaßen krasse Absetzsymptome, dass ich das Medikament lieber wieder genommen habe. Die Wirkung trat damals nach ca. 2 Wochen ein als ich anfing es einzunehmen. Hatte Herzrasen, Schlafstörungen, Schwindelgefühl aber das ließ dann nach. Mir ging es endlich besser und die täglichen Panikattacken gingen nahezu ganz weg. Mittlerweile nehme ich nur noch eine halbe Tablette aller 3 Tage, will endlich weg davon. Allerdings habe ich Angst es ganz abzusetzen, Entzugserscheinungen wieder zu bekommen und dass ich die Nebenwirkungen nicht aushalte :( Möchte aber Kinder haben und es da nicht mehr einnehmen! Ich hoffe es langsam genug auszuschleichen, sodass die Symptome sich in Grenzen halten... Momentan leide ich unter Schlafstörungen und des Öfteren Herzrasen sowie Schwindelattacken. Hatte aber auch kürzlich Corona, vielleicht kommt es davon. Ich wünsche allen mit dem Medikament viel Erfolg, auch beim Absetzen. Wir schaffen das! :) Nicht den Mut verlieren, eines Tages wird es besser
Libidoverlust, Herzrasen, Antriebslosigkeit, Müdigkeit (Erschöpfung)
| Wirksamkeit | |
| Verträglichkeit | |
| Anwendung | |
| Preis/Leistungs-Verhältnis | |
| Empfehlung | |
| Durchschnitt |
| Geburtsjahr: | 1988 | ||
| Größe (cm): | 168 | Eingetragen durch Patient | |
| Gewicht (kg): | 53 | ||
| Geschlecht: | weiblich | ||
Ich wurde Anfang des Jahres mit Verdacht auf Herzinfarkt ins KH eingeliefert, Beschwerden waren: Extremer Schwindel, Herzrhythmusstörungen, bei Notfall EKG Linksschenkelblock, Todesangst usw. Nach ausgiebigen Untersuchungen: Blutentnahme, EKG, Langzeit EKG, Langzeit Blutdruck, Belastungs EKG, Herzecho, Kardio MRT, Verdacht auf Angststörung, diese war schon seit meiner Kindheit bekannt war aber bisher nicht Behandlungsbedürftig. Seit ich diese Erlebnis mit der Panikattacke hatte, ging es (obwohl ich wusste das ich Kerngesund bin) extrem los mit Hypochondritischen Verhalten, bei den kleinsten Schmerzen oder Anzeichen von Erkrankung habe ich mich total verrückt gemacht, bin von Arzt zu Arzt gerannt, konnte nicht schlafen, hatte weiterhin Panikattacken usw. Habe daraufhin von meinem Hausarzt trimipramin 25mg bekommen, diese habe ich aufgrund von Einschlafproblemen bereits vor einigen Jahren erfolgreich genommen. Leider hat mir das Trimipramin diesmal nicht geholfen, bin daraufhin zu einem Facharzt für Neurologie und Psychiatrie gegangen, dieser hat mir aufgrund der genannten...
| Medikament | Wegen welcher Krankheit | Dauer der Einnahme |
|---|---|---|
| Paroxetin | Angst- und Panikattacken | 2 Monate |
| Paroxetin | Hypochondrie | 2 Monate |
Ich wurde Anfang des Jahres mit Verdacht auf Herzinfarkt ins KH eingeliefert, Beschwerden waren: Extremer Schwindel, Herzrhythmusstörungen, bei Notfall EKG Linksschenkelblock, Todesangst usw.
Nach ausgiebigen Untersuchungen: Blutentnahme, EKG, Langzeit EKG, Langzeit Blutdruck, Belastungs EKG, Herzecho, Kardio MRT, Verdacht auf Angststörung, diese war schon seit meiner Kindheit bekannt war aber bisher nicht Behandlungsbedürftig. Seit ich diese Erlebnis mit der Panikattacke hatte, ging es (obwohl ich wusste das ich Kerngesund bin) extrem los mit Hypochondritischen Verhalten, bei den kleinsten Schmerzen oder Anzeichen von Erkrankung habe ich mich total verrückt gemacht, bin von Arzt zu Arzt gerannt, konnte nicht schlafen, hatte weiterhin Panikattacken usw. Habe daraufhin von meinem Hausarzt trimipramin 25mg bekommen, diese habe ich aufgrund von Einschlafproblemen bereits vor einigen Jahren erfolgreich genommen. Leider hat mir das Trimipramin diesmal nicht geholfen, bin daraufhin zu einem Facharzt für Neurologie und Psychiatrie gegangen, dieser hat mir aufgrund der genannten Beschwerden, morgens Paroxetin 10mg und abends 7,5 mg Mirtalich verordnet. Die ersten Wochen war ich etwas müde und hatte Kribbeln im Kopf nehme die Medikamente jetzt 9 Wochen und mir geht es deutlich besser, meine Stimmung ist viel besser, ich habe wieder richtig Lust am Leben und freue mich auf Dinge, für die ich mich während der letzten Monaten nicht begeistern konnte. Das Mirtalich nehme ich abends und schlafe spätestens eine Std. Später wie ein Stein und stehe am nächsten Morgen ausgeschlafen auf. Vor einigen Tagen hatte ich noch einen Anflug einer PA, die ich aber durch gezieltes Atmen gut unterdrücken konnte. Vor den Medikamenten hatte ich mehrere PA in der Woche und jetzt eine nach 2 Monaten und kann damit gut leben.
| Wirksamkeit | |
| Verträglichkeit | |
| Anwendung | |
| Preis/Leistungs-Verhältnis | |
| Empfehlung | |
| Durchschnitt |
| Geburtsjahr: | - | ||
| Größe (cm): | - | Eingetragen durch Patient | |
| Gewicht (kg): | - | ||
| Geschlecht: | - | ||
Da ich seit ca 10 Jahren an einer permanenter Derealisation, sowie seit ca 2 Jahren an episodischen Panikattacken und einer Angststörung mit weiteren psychosomatischen Beschwerden wie zum Beispiel Abgeschlagenheit, Schwindel etc. leide, wurde mir Paroxetin verordnet. Angefangen wurde mit einer Einschleichdosis von 10mg bis hin zu 20mg. Die Nebenwirkungen stellten sich sehr schnell, schon nach zwei Tagen ein. Die erste Woche konnte ich aufgrund der Nebenwirkungen nicht arbeiten gehen (massive Übelkeit, starker Schwindel, extreme Symptomverschlechterung (insbesondere der Derealisation),Schlafstörungen mit massiven Albträumen, Schwitzen, Kreislaufstörungen, Kopfschmerzen, Unwohlsein, Weinerlichkeit, diffuser Stimmungseinbruch, sowie Taubheitsgefühle im Intimbereich (zum Teil auch schmerzhaft). Nach ca 7-10 Tagen minderten sich alle Nebenwirkungen, bis auf die Symptomverschlechterung der Derealisation, der Alpträume und der Taubheitsgefühle. Von Wirkung allerdings keine Spur. Mit Absprache des Arztes dosierte ich weiter in Schritten hoch bis auf 40mg. Anfangs wiederholt Nebenwirkungen...
| Medikament | Wegen welcher Krankheit | Dauer der Einnahme |
|---|---|---|
| Paroxetin | Abgeschlagenheit, Angst- und Panikattacken, Derealisation | 7 Monate |
Da ich seit ca 10 Jahren an einer permanenter Derealisation, sowie seit ca 2 Jahren an episodischen Panikattacken und einer Angststörung mit weiteren psychosomatischen Beschwerden wie zum Beispiel Abgeschlagenheit, Schwindel etc. leide, wurde mir Paroxetin verordnet. Angefangen wurde mit einer Einschleichdosis von 10mg bis hin zu 20mg. Die Nebenwirkungen stellten sich sehr schnell, schon nach zwei Tagen ein. Die erste Woche konnte ich aufgrund der Nebenwirkungen nicht arbeiten gehen (massive Übelkeit, starker Schwindel, extreme Symptomverschlechterung (insbesondere der Derealisation),Schlafstörungen mit massiven Albträumen, Schwitzen, Kreislaufstörungen, Kopfschmerzen, Unwohlsein, Weinerlichkeit, diffuser Stimmungseinbruch, sowie Taubheitsgefühle im Intimbereich (zum Teil auch schmerzhaft). Nach ca 7-10 Tagen minderten sich alle Nebenwirkungen, bis auf die Symptomverschlechterung der Derealisation, der Alpträume und der Taubheitsgefühle. Von Wirkung allerdings keine Spur. Mit Absprache des Arztes dosierte ich weiter in Schritten hoch bis auf 40mg. Anfangs wiederholt Nebenwirkungen genau wie bei der ersten Erhöhung, jedoch von der Intensität nicht ganz so dramatisch wie beim ersten Mal. Hinzu kam eine dauerhafte genitale Erregung, komplett ausbleibende Orgasmen, sowie Probleme beim Wasserlassen. Nach 7-10 Tagen verschwanden wiederholt alle Nebenwirkungen, außer einer leichten Übelkeit am Morgen, der Alpträume, der verstärkten Derealisation und der ausbleibenden Orgasmen. Ich verspürte eine minimale aber nur zeitweisen Besserung der Angstgefühle, Panikattacken traten jedoch genauso wie vorher auf. Aufgrund der verstärkten Derealisation fühlten diese sich zum Teil noch bedrohlicher an.
Nach einigen Monaten, minderte sich die zeitweise permanente genitale Erregung nochmal etwas und Orgasmen waren wieder möglich, jedoch kaum befriedigend. Dies besserte sich nach einiger Zeit nochmals minimal.
Aufgrund der fehlenden Wirkung empfahl man mir nach fast 7 Monaten endlich, das Medikament auszuschleichen und es anschließend mit Fluoxetin zu probieren. Ich hatte große Angst vor den oft beschriebenen Absetzsymptomen. Diese blieben bei einer langsamen Reduktion jedoch komplett aus. Ein paar Tage vermerkte ich eine leichte Übelkeit am Morgen, jedoch nichts weiter. Als das Medikament komplett abgesetzt war, ging es mir sehr gut. Derealisation empfand ich wieder so, wie vor der Medikamenteneinnahme, ALLE Nebenwirkungen ließen sofort nach und plötzlich erlebte ich auch keine Panikattacken mehr. Ich nahm mir eine Zweitmeinung bezüglich des weiteren Vorgehens und nahm das Fluoxetin dann doch nicht. Ich kam gut und gerne ohne Medikamente zurecht. Ob die folglich ausbleibenden Panikattacken doch, dem Paroxetin zu verdanken sind, weis ich nicht. Vielleicht hat das Absetzen den Hirnstoffwechsel nochmals so verändert, dass es dann dazu kam. Das sind jedoch alles Spekulationen. Hinzu möchte ich noch erwähnen, dass je nach Firma die Paroxetin Tabletten extrem ekelhaft aufstoßen und die Übelkeit stark verstärkten. Bei manchen Firmen war dies jedoch kein Problem.
| Wirksamkeit | |
| Verträglichkeit | |
| Anwendung | |
| Preis/Leistungs-Verhältnis | |
| Empfehlung | |
| Durchschnitt |
| Geburtsjahr: | 1997 | ||
| Größe (cm): | 175 | Eingetragen durch Patient | |
| Gewicht (kg): | 85 | ||
| Geschlecht: | weiblich | ||
Zu Anfang hatte ich die Medikamente gut vertragen, als Nebenwirkung hab ich Magen grummel und Schlafstörungen wahrgenommen. Dann kam der Hammer, nach 2 Tagen nicht richtig schlafen, Halluzinierte ich heftig, ich war fest davon überzeugt das meine Kinder in Gefahr wären, Teufelzeug! Es macht schnell abhängig nach den Halluzinationen habe ich sofort abgesetzt ich hatte schlimme Entzugserscheinungen, dazu gehörten Schüttelfrost, Grippe Symptome Übelkeit und Schwindel. Die Tabletten machten mich mehr Krank, als ich eigentlich war! Finger weg!
| Medikament | Wegen welcher Krankheit | Dauer der Einnahme |
|---|---|---|
| Paroxetin 20mg | Angst- und Panikattacken | 14 Tage |
Zu Anfang hatte ich die Medikamente gut vertragen, als Nebenwirkung hab ich Magen grummel und Schlafstörungen wahrgenommen.
Dann kam der Hammer, nach 2 Tagen nicht richtig schlafen, Halluzinierte ich heftig, ich war fest davon überzeugt das meine Kinder in Gefahr wären, Teufelzeug! Es macht schnell abhängig nach den Halluzinationen habe ich sofort abgesetzt ich hatte schlimme Entzugserscheinungen, dazu gehörten Schüttelfrost, Grippe Symptome Übelkeit und Schwindel. Die Tabletten machten mich mehr Krank, als ich eigentlich war! Finger weg!
| Wirksamkeit | |
| Verträglichkeit | |
| Anwendung | |
| Preis/Leistungs-Verhältnis | |
| Empfehlung | |
| Durchschnitt |
| Geburtsjahr: | 1988 | ||
| Größe (cm): | 158 | Eingetragen durch Patient | |
| Gewicht (kg): | 58 | ||
| Geschlecht: | weiblich | ||
Ich bin 33 Jahre und nahm seit 2008 Paroxetin 40 mg am Tag. Am 27.2.2021 habe ich das Medikament eigenhändig von heute auf morgen abgesetzt. Meine Absetzsymptome die ersten Tage waren schrecklich. Stromschläge im Kopf, Zittern, kalte Finger, Unwohl, Übelkeit, Herzrasen, Blutdruckschwankungen und Hitzewallungen bestimmten meinen Tag. Ich merke auch jetzt noch, das nicht alles in Ordnung ist, kämpfe immer noch täglich mit Beschwerden, sie werden aber leichter. Ich möchte es endlich ohne Medikamente schaffen und möchte es durchziehen. Ich hoffe ich muss nicht wieder auf das Zeug zurück greifen.
| Medikament | Wegen welcher Krankheit | Dauer der Einnahme |
|---|---|---|
| Paroxetin | Angst- und Panikattacken | 13 Jahre |
Ich bin 33 Jahre und nahm seit 2008 Paroxetin 40 mg am Tag.
Am 27.2.2021 habe ich das Medikament eigenhändig von heute auf morgen abgesetzt.
Meine Absetzsymptome die ersten Tage waren schrecklich. Stromschläge im Kopf, Zittern, kalte Finger, Unwohl, Übelkeit, Herzrasen, Blutdruckschwankungen und Hitzewallungen bestimmten meinen Tag. Ich merke auch jetzt noch, das nicht alles in Ordnung ist, kämpfe immer noch täglich mit Beschwerden, sie werden aber leichter. Ich möchte es endlich ohne Medikamente schaffen und möchte es durchziehen. Ich hoffe ich muss nicht wieder auf das Zeug zurück greifen.
| Wirksamkeit | |
| Verträglichkeit | |
| Anwendung | |
| Preis/Leistungs-Verhältnis | |
| Empfehlung | |
| Durchschnitt |
| Geburtsjahr: | 1987 | ||
| Größe (cm): | 163 | Eingetragen durch Patient | |
| Gewicht (kg): | 67 | ||
| Geschlecht: | weiblich | ||
Ich habe das Medikament für drei Tage genommen (jeweils 10mg Morgens). Ab dritten Tag der Einnahme habe ich Nachts den Krankenwagen anrufen müssen, weil ich halluziniert habe, mein Herz plötzlich ganz langsam geschlagen hat und ich starke Hitzewallungen im Brustkorb verspürt habe. Ich hatte wirklich das Gefühl, dass ich sterben müsste. Ein paar Stunden später ging es mir besser und ich wurde aus dem Krankenhaus entlassen. Die darauffolgende Nacht genau das Gleiche. Wieder den Krankenwagen gerufen. Wieder ins Krankenhaus. Dort bin ich dann auch erst einmal geblieben. Ich brauchte Beruhigungsmittel um überhaupt schlafen zu können. Außerdem hatte ich ein Langzeit EKG und ein Langzeit RR (Blutdruckmessgerät), weil mein Blutdruck in die Höhe geschossen ist und ich Herzrasen bekommen habe. Ich habe fünf Tage im Krankenhaus verbracht und durfte dann endlich nach Hause. Die Diagnose war eine Psychose hervorgerufen durch das Medikament Paroxetin. Als ich nach Hause kam ging es mir zwar besser, aber die weiteren Nebenwirkungen hatten es echt in sich. Ich hatte ständig das Gefühl, ich sei...
| Medikament | Wegen welcher Krankheit | Dauer der Einnahme |
|---|---|---|
| Paroxetin | Angst- und Panikattacken | 3 Tage |
Ich habe das Medikament für drei Tage genommen (jeweils 10mg Morgens). Ab dritten Tag der Einnahme habe ich Nachts den Krankenwagen anrufen müssen, weil ich halluziniert habe, mein Herz plötzlich ganz langsam geschlagen hat und ich starke Hitzewallungen im Brustkorb verspürt habe. Ich hatte wirklich das Gefühl, dass ich sterben müsste. Ein paar Stunden später ging es mir besser und ich wurde aus dem Krankenhaus entlassen. Die darauffolgende Nacht genau das Gleiche. Wieder den Krankenwagen gerufen. Wieder ins Krankenhaus. Dort bin ich dann auch erst einmal geblieben. Ich brauchte Beruhigungsmittel um überhaupt schlafen zu können. Außerdem hatte ich ein Langzeit EKG und ein Langzeit RR (Blutdruckmessgerät), weil mein Blutdruck in die Höhe geschossen ist und ich Herzrasen bekommen habe. Ich habe fünf Tage im Krankenhaus verbracht und durfte dann endlich nach Hause. Die Diagnose war eine Psychose hervorgerufen durch das Medikament Paroxetin. Als ich nach Hause kam ging es mir zwar besser, aber die weiteren Nebenwirkungen hatten es echt in sich. Ich hatte ständig das Gefühl, ich sei nicht real. Als ich zum Supermarkt gegangen bin habe ich plötzlich angefangen zu weinen, weil das Gefühl der Depersonalisation so stark war. Außerdem hatte ich starke Migräne, Schwindel und Paranoia.
Mittlerweile bin ich an Tag 10 angekommen (seit dem absetzen). Ich merke zwar Verbesserung aber manchmal (so wie Heute) habe ich wieder einen schlimmeren Tag. Ich habe keine Ahnung, wann das alles aufhört und ich habe auch langsam keine Geduld mehr, aber ich denke, dass ich da jetzt noch durch muss bis ich mich wieder so fühle wie vorher. Ich rate auf jeden Fall von diesem Medikament ab, solange es nicht unbedingt sein muss.
| Wirksamkeit | |
| Verträglichkeit | |
| Anwendung | |
| Preis/Leistungs-Verhältnis | |
| Empfehlung | |
| Durchschnitt |
| Geburtsjahr: | 1999 | ||
| Größe (cm): | 166 | Eingetragen durch Patient | |
| Gewicht (kg): | 105 | ||
| Geschlecht: | weiblich | ||
Schwindel, Übelkeit, intensive Träume, Zahnschmerzen, Grippe-ähnliche Symtome
| Medikament | Wegen welcher Krankheit | Dauer der Einnahme |
|---|---|---|
| Paroxetin | Angst- und Panikattacken | 3 Jahre |
Schwindel, Übelkeit, intensive Träume,
Zahnschmerzen, Grippe-ähnliche Symtome
| Wirksamkeit | |
| Verträglichkeit | |
| Anwendung | |
| Preis/Leistungs-Verhältnis | |
| Empfehlung | |
| Durchschnitt |
| Geburtsjahr: | 1979 | ||
| Größe (cm): | 166 | Eingetragen durch Patient | |
| Gewicht (kg): | 60 | ||
| Geschlecht: | weiblich | ||
Die Wirkung von Paroxetin ist wirklich gut. Ich konnte trotz Erkrankung ein "normales" Leben führen. Allerdings habe ich im Laufe der 16 Jahre 50 kg KG zugenommen und war sehr antriebsarm. Im Laufe der letzten 6 Jahre habe ich 4x versucht das Paroxetin in 5 mg Schritten auszuschleichen. Die Absetzerscheinungen sind so schlimm, dass ich es bisher nicht geschafft habe. Extremer Schwindel, Übelkeit das Gefühl von Stromschlägen im Kopf. Nun habe ich eine neue Strategie entwickelt. Ich muss meine Urlaube opfern um endlich von dem Medikament loszukommem.
| Medikament | Wegen welcher Krankheit | Dauer der Einnahme |
|---|---|---|
| Paroxetin | Depression, posttraumatische Belastungsstörung, Angst- und Panikattacken | 16 Jahre |
Die Wirkung von Paroxetin ist wirklich gut. Ich konnte trotz Erkrankung ein "normales" Leben führen. Allerdings habe ich im Laufe der 16 Jahre 50 kg KG zugenommen und war sehr antriebsarm. Im Laufe der letzten 6 Jahre habe ich 4x versucht das Paroxetin in 5 mg Schritten auszuschleichen. Die Absetzerscheinungen sind so schlimm, dass ich es bisher nicht geschafft habe. Extremer Schwindel, Übelkeit das Gefühl von Stromschlägen im Kopf. Nun habe ich eine neue Strategie entwickelt. Ich muss meine Urlaube opfern um endlich von dem Medikament loszukommem.
| Wirksamkeit | |
| Verträglichkeit | |
| Anwendung | |
| Preis/Leistungs-Verhältnis | |
| Empfehlung | |
| Durchschnitt |
| Geburtsjahr: | 1968 | ||
| Größe (cm): | 172 | Eingetragen durch Patient | |
| Gewicht (kg): | 109 | ||
| Geschlecht: | weiblich | ||
Paroxetin, Paroxetin-Neuraxpharm, Paroxetin -Hexal, Paroxetin beta 10 mg, Paoxetin, Paroxetin biomo, Paroxetin beta 40 mg, Paroxetin 20 mg, Paroxetin, 20mg-die, Paroxetin 20mg, Paraxetin, Paroxetin Beta, Paroxetin Sandoz (10mg tägl.), Paroxetin, 20mg, Paroxetin mepha, Paroxeton beta 40mg, Paroxetin beta 40mg, paroxetin 60mg, Paroxetin 20-40mg, Paroxetin 40mg, paroxetin 30mg, Paroxetin Sandoz, Paroxetin Sandoz 10mg, Paroexetin 20 mg, Paroxat 20mg-40mg, Paroxetin ratiopharm, Paroxedin, Paroxetine, morgens Paroxetin 20 mg, Paroxetin 20 mg morgens, aktuell: morgens Paroxetin 20 mg, seit 5-6 Jahren regelmäßig: morgens Paroxetin 20 mg, Paroxetin 15 mg, Paroxetin 10 mg, Paroxitin, Paroxetin seit 3 Tagen, Paroxetin 15 mg morgens, Paroxetin Beta 30mg, Paroxetin 20 mg 2 t. abends, Paroxetin 40 mg, Paroxetin 40, paroxetin 1a pharma, Paroxetin 40mg., Paroxtein, paroxetion, Paroxitin 20mg, Proxetin, Paroxetin-Neuraxpharm 30mg, Paroxietin, baroxetin, Paroxetin 1A Pharma 20mg, Paroxetin 10 mg, Paroxetzin, paroxetin, 30mg, Paroxetin zur zeit, Paroxeton 20mg, paroxetin20mg, Paroxetin 20, Paroxetin 20mg (s. paroxedura), Paroxetin 10mg, paroxetin30 mg, u. a. Paroxetin, Paroxetin10, Paroxetin 10, Paroxetinhydrochlorid, Paroxetin Neuraxpharm 20 mg, Paroxetin-neuraxpharm 10mg, 30mg Paroxetin, Paroxetin 30 mg, Paroxetin,, Paroxetin neuraxpharm 40 mg, Paroxetin beta, 40 mg