Die Bilharziose, die auch als Schistosomiasis bezeichnet wird, ist eine infektiöse Tropenkrankheit, bei der Parasiten über kontaminiertes Wasser in die Haut gelangen.
Die Tuberkulose bezeichnet eine durch Tröpfcheninfektion verursachte Infektionskrankheit, die in Deutschland einer Meldepflicht unterliegt.
Die Erreger der Giardiasis (Amöbenruhr) werden meist über verschmutztes Trinkwasser aufgenommen. Die Krankheit tritt weltweit auf und äußert sich insbesondere durch breiigen Durchfall.
Das Dengue-Fieber ist eine meldepflichtige Tropenkrankheit, die durch Stechmücken übertragen wird. Je nach Krankheitsform kommt es im Verlauf zu grippeähnlichen Symptomen oder Blutungen.
Hammerzehen sind schmerzhafte Fußfehlstellungen, die durch übermäßige Beugung der Zehen gekennzeichnet sind. Häufige Ursache hierfür ist das Tragen von zu engen, hohen Schuhen.
Als Kreuzbandriss bezeichnet man eine schmerzhafte Ruptur der Kreuzbänder, die zumeist durch Sportverletzungen hervorgerufen wird. Dabei unterscheidet man einen Riss des vorderen und des hinteren Kreuzbandes.
Das Pankreaskarzinom ist ein bösartiger Tumor der Bauchspeicheldrüse, der zwar selten auftritt, aber dafür äußerst gefährlich ist. Das Anfangsstadium verläuft zunächst symptomfrei bis sich eine Gelbsucht einstellt. Eine erfolgreiche Behandlung kann nur erfolgen, wenn sich noch keine Metastasen gebildet haben.
Neurofibromatose ( NF ) ist eine genetisch bedingte Erkrankung .
Eine Salmonelleninfektion führt in der Regel zu einer Salmonellen-Gastroenteritis, die durch verunreinigte Lebensmittel bedingt ist. Die Folge sind schwere, wässrige Durchfälle, sowie Übelkeit.
Typhus ist eine meldepflichtige Infektionskrankheit, die gehäuft in Endemiegebieten in Teilen Afrikas und Asiens auftritt, aber auch in Einzelfällen in Deutschland vorkommt. Der charakteristische Verlauf mit hohem Fieber bedarf einer Antibiotikabehandlung, da er sonst zum Tod führen kann.
Ein Harnblasenkarzinom ist ein bösartiger Tumor der Harnblasenwand, der weniger häufig auftritt und sich durch Blut im Urin bemerkbar macht. Ist der Krebs noch nicht so weit vorgedrungen, ist ein operativer Eingriff das Mittel der Wahl zur Behandlung.
Die Diptherie ist eine durch das Corynebacterium diphtheriae ausgelöste Infektionskrankheit der oberen Atemwege. Wobei die ersten allgemeinen Symptome nach wenigen Tagen auftreten. Im weiteren Verlauf kann es zu schwerer Atemnot und einer Herzmuskelentzündung kommen. Daher ist eine Schutzimpfung ratsam.
Das Nierenzellkarzinom ist ein bösartiger Tumor des Nierengewebes, der zunächst keine Symptome verursacht. Im späteren Verlauf tritt jedoch beispielsweise Blut im Urin auf und es können sich Metastasen bilden.
Als Darmkrebs oder auch kolorektales Karzinom bezeichnet man einen bösartigen Tumor des Dickdarmes.
Da diese Krebsart äußerst häufig auftritt, kann ihr im Rahmen einer kostenfreien Vorsorgeuntersuchung ab dem 50. Lebensjahr vorgebeugt werden.
Das Prostatakarzinom ist eine der häufigsten Krebserkrankungen bei Männer und bedeutet die Entstehung eines bösartigen Tumors der Vorsteherdrüse.
Als Glaukom oder auch Grünen Star bezeichnet man eine Sehnervschädigung, die mit Gesichtsfeldausfällen einhergeht. Dabei ist meistens auch eine Erhöhung des Augeninnendrucks feststellbar.
Die Epididymitis ist eine schmerzhafte Entzündung der Nebenhoden, die ein- oder beidseitig auftreten kann. Dies wird meist durch eine sich ausbreitende Blasen- oder Harnröhrenentzündung bedingt. Unbehandelt kann eine Nebenhodenentzündung bis zur Unfruchtbarkeit führen, da die Infektion dann auf den anderen Nebenhoden übergreift und die Samenkanälchen verkleben.
Als Ösophaguskarzinom oder Speiseröhrenkrebs werden bösartige Tumore der Speiseröhrenschleimhaut bezeichnet.
Das Hodgkin-Lymphom, auch als Morbus Hodgkin oder Lymphgranulomatose bekannt, ist ein bösartiger Tumor des körpereigenen Lymphsystems und insbesondere der Lymphknoten.