Konzentrationsschwierigeiten bei Topiramat

Nebenwirkung Konzentrationsschwierigeiten bei Medikament Topiramat

Insgesamt haben wir 108 Einträge zu Topiramat. Bei 1% ist Konzentrationsschwierigeiten aufgetreten.

Wir haben 1 Patienten Bericht zu Konzentrationsschwierigeiten bei Topiramat.

Prozentualer Anteil 100% 0%
Durchschnittliche Größe in cm1600
Durchschnittliches Gewicht in kg740
Durchschnittliches Alter in Jahren 520
Durchschnittlicher BMI in kg/m228,910,00

Topiramat wurde von Patienten, die Konzentrationsschwierigeiten als Nebenwirkung hatten folgendermaßen bewertet:

Wirksamkeit 9,0/10
Verträglichkeit 3,0/10
Anwendung 9,0/10
Preis/Leistungs-Verhältnis 9,0/10
Empfehlung 5,0/10
Durchschnitt 7,0/10

Topiramat wurde bisher von 1 sanego-Benutzer, wo Konzentrationsschwierigeiten auftrat, mit durchschnittlich 7,0 von 10 möglichen Punkten bewertet.

Erfahrungsberichte über Konzentrationsschwierigeiten bei Topiramat:

⌀ Durchschnitt 7,0 von 10,0 Punkten

Topiramat für Migräne-Prohylaxe, Basilarismigräne-Prohylaxe nach Hirninfakt. mit Konzentrationsschwierigeiten

Seit 45 Jahren leide ich unter starker Migräne mit Aura. Mit den typischen Symptomen der Sehstörungen, Sprachstörungen, Übelkeit, bis hin zu Lähmungserscheinungen. Vor 7 Jahren diagnostizierte man zusätzlich noch eine Basilarismigräne. Die vor 6 Jahren in einen Hirninfakt ohne ersichtlichen Grund gipfelten. Medikation bis dahin 8 Jahre Naproxen bei Bedarf. Als ich nach dem Hirninfakt die rechte Körperseite wieder einigermaßen unter Kontrolle hatte und wieder sprechen konnte begann die Einnahme von Topiramat. 50-0-50. Das machte mich Morgens allerdings so matschig im Kopf, dass ich nicht arbeiten konnte. Nach Absprache mit meinem Neurologen folgte dann die Einnahme 0-50-50. Was zu Folge hatte, dass ich Nachts wenn ich aufwachte zwar bei klarem Bewusstsein war, aber meinen Körper überhaupt nicht bewegen konnte. Wir testeten uns dann an eine geringere Dosis von 0-12,5-25 ran. Damit konnte ich leben. Die Migräneattacken waren deutlich reduziert. Von 11 mal monatlich auf 2 mal. Die schlimmsten Nebenwirkungen sind das ständige Gefühl matschig im Kopf zu sein. Wie bei einer Grippe....

Topiramat bei Migräne-Prohylaxe, Basilarismigräne-Prohylaxe nach Hirninfakt.

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
TopiramatMigräne-Prohylaxe, Basilarismigräne-Prohylaxe nach Hirninfakt.6 Jahre

Beschreibung der Wirksamkeit und Nebenwirkungen:

Seit 45 Jahren leide ich unter starker Migräne mit Aura. Mit den typischen Symptomen der Sehstörungen, Sprachstörungen, Übelkeit, bis hin zu Lähmungserscheinungen. Vor 7 Jahren diagnostizierte man zusätzlich noch eine Basilarismigräne. Die vor 6 Jahren in einen Hirninfakt ohne ersichtlichen Grund gipfelten. Medikation bis dahin 8 Jahre Naproxen bei Bedarf.

Als ich nach dem Hirninfakt die rechte Körperseite wieder einigermaßen unter Kontrolle hatte und wieder sprechen konnte begann die Einnahme von Topiramat. 50-0-50. Das machte mich Morgens allerdings so matschig im Kopf, dass ich nicht arbeiten konnte. Nach Absprache mit meinem Neurologen folgte dann die Einnahme 0-50-50. Was zu Folge hatte, dass ich Nachts wenn ich aufwachte zwar bei klarem Bewusstsein war, aber meinen Körper überhaupt nicht bewegen konnte. Wir testeten uns dann an eine geringere Dosis von 0-12,5-25 ran. Damit konnte ich leben. Die Migräneattacken waren deutlich reduziert. Von 11 mal monatlich auf 2 mal.

Die schlimmsten Nebenwirkungen sind das ständige Gefühl matschig im Kopf zu sein. Wie bei einer Grippe. Konzentrationprobleme. Ich kann mir nichts mehr merken. Und Kopfrechnen klappt auch nicht mehr. Ich kann nach der Einnahme 250 nicht mehr durch 2 teilen und fühle mich dumm. Ich habe
seit der Einnahme extreme Sprachfindungsstörungen. Multitasking ist nicht mehr möglich. Ich kann und muss mich auf eine Aufgabe enorm konzentrieren um diese bewältigen zu können.

Mitten in Gesprächen fange ich plötzlich an zu heulen. Völlig ohne Grund und fühle mich auch glücklich! Dennoch laufen die Tränen. So ist es mir am Fleischtresen passiert, dass ich 500g Hackfleisch bestellt habe, und dabei völlig in Tränen ausgebrochen bin.

Bei den Dosierungsumstellungen habe ich jedesmal einen 3 monatigen entzündlichen Ausschlag am Kinn und Hals bekommen, obwohl ich sonst noch nie Pickel oder Hauptprobleme hatte. Das geht aber bei regelmäßiger Einnahme wieder weg.
Die Haar und Hautstruktur hat sich allerdings verändert.

Die ersten drei Monate konnte ich nichts mit Kohlensäure trinken. Das schmeckte wie scharfer Kloreiniger. Und brannte im Mund und Hals als würde man etwas ätzendes trinken. Das hat sich aber wieder völlig normalisiert!

Die Libido ist völlig dahin. So fühlt sich ein Orgasmus der früher ein Feuerwerk war, an wie eine erlöschende Wunderkerze schzzzsch. Fast gar nicht vorhanden das Gefühl!

Seit zwei Monaten nehme ich 0-0-12,5 und fühle mich nicht mehr ganz so matschig im Kopf. Schauen wir mal, wie sich das mit den Migräneattacken verhält.

Eingetragen am   als Datensatz 117308
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Topiramat
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Topiramat

Patientendaten:

Geburtsjahr:1974 
Größe (cm):160  Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):74
Geschlecht: weiblich

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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht:


Eingetragen am 18.08.2023
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