| Prozentualer Anteil | 0% | 100% |
|---|---|---|
| Durchschnittliche Größe in cm | 0 | 184 |
| Durchschnittliches Gewicht in kg | 0 | 78 |
| Durchschnittliches Alter in Jahren | 0 | 47 |
| Durchschnittlicher BMI in kg/m2 | 0,00 | 23,04 |
Anteil der Berichte bei sanego, in denen die jeweilige Nebenwirkung erwähnt wurde
Die schmerzstillende Komponente des Oxycodons ist bei mir eine der stärksten aller Stufe-3 Opioide die ich bisher verordnet bekam (Palladon®, Durogesic®, MST® und L-Polamidon®) - und das bei akzeptablen Nebenwirkungen, zumindest im Vergleich zu den anderen Stufe-3 Schmerzmitteln oder dem Zustand wenn ich das Oxycodon nicht einnehmen würde. Vom Tetrazepam nehme ich 600mg-700mg täglich in der 100mg Variante von Neuraxpharm. Diese Dosierung ist schon sehr hoch und keinesfalls zum nachmachen zu empfehlen (die maximale Tageshöchstdosis sollte laut Beipackzettel 400mg nicht überschreiten). Ich habe mit diesen hohen Dosierungen allerdings nicht so zu kämpfen wie der Durchschnitt da ich auf Benzodiazepine genetisch bedingt nicht so stark anspreche wie der Durchschnitt aller Patienten. Bei diesem Medikament führe ich einen ewigen "Kampf" gegen die Ärzte, die ein (zu schnelles oder überhaupt) absetzen zu gefährlich halten, auf Grund meiner Grand-Mal Epilepsie. Trotzdem bin ich motiviert zumindest einen gewissen Teil (100-200mg) des Tetrazepams in nächster Zeit weg zu lassen, damit die...
| Medikament | Wegen welcher Krankheit | Dauer der Einnahme |
|---|---|---|
| Oxycodon | CHRONISCHE SCHMERZEN, chronische Schmerzstörung, chronische Schmerzsensibilitätsstörung | 6 Jahre |
| EnaHEXAL comp. | chronische Hypertonie | 11 Jahre |
| Tetrazepam | Epilepsie, Muskelkrämpfe, spastische Symptome | 10 Jahre |
| Emesan | Übelkeit, Erbrechen | 3 Jahre |
Die schmerzstillende Komponente des Oxycodons ist bei mir eine der stärksten aller Stufe-3 Opioide die ich bisher verordnet bekam (Palladon®, Durogesic®, MST® und L-Polamidon®) - und das bei akzeptablen Nebenwirkungen, zumindest im Vergleich zu den anderen Stufe-3 Schmerzmitteln oder dem Zustand wenn ich das Oxycodon nicht einnehmen würde.
Vom Tetrazepam nehme ich 600mg-700mg täglich in der 100mg Variante von Neuraxpharm. Diese Dosierung ist schon sehr hoch und keinesfalls zum nachmachen zu empfehlen (die maximale Tageshöchstdosis sollte laut Beipackzettel 400mg nicht überschreiten). Ich habe mit diesen hohen Dosierungen allerdings nicht so zu kämpfen wie der Durchschnitt da ich auf Benzodiazepine genetisch bedingt nicht so stark anspreche wie der Durchschnitt aller Patienten.
Bei diesem Medikament führe ich einen ewigen "Kampf" gegen die Ärzte, die ein (zu schnelles oder überhaupt) absetzen zu gefährlich halten, auf Grund meiner Grand-Mal Epilepsie. Trotzdem bin ich motiviert zumindest einen gewissen Teil (100-200mg) des Tetrazepams in nächster Zeit weg zu lassen, damit die Benzodiazepin-Typischen Nebenwirkungen wie Müdigkeit, Niedergeschlagenheit, Antriebslosigkeit und Konzentrationsschwäche reduziert werden.
Zum Blutdruckmittel gibt es nicht viel zu sagen, da es sehr gängig ist.
Von den Emesan nehme ich noch 2-3x täglich eine halbe Tablette. Bis vor ein paar Wochen habe ich allerdings noch 6 oder mehr Emesan pro Tag eingenommen und entgegen der weitläufigen Meinung hat das absetzen bei mir nach mehrjähriger Einnahme recht unangenehme Entzugserscheinungen wie Gänsehaut, Ameisenlaufen und helle Kopfschmerzen hervorgerufen.
Die Nebenwirkungen, mit denen ich mehr oder weniger öfter zu kämpfen habe, sind: Müdigkeit, Antriebslosigkeit, Übelkeit, Erbrechen, Euphorie, Schwindel, Darmträgheit, Blähungen, Völlegefühl, Konzentrationsschwierigkeiten, Verstopfung, Harnverhalt
Abgeschlagenheit, Antriebslosigkeit, Konzentrationsstörungen, Absetzerscheinungen, Erbrechen, Euphorie, Schwindel, Blähungen, Verstopfung, Harnverhalt
| Wirksamkeit | |
| Verträglichkeit | |
| Anwendung | |
| Preis/Leistungs-Verhältnis | |
| Empfehlung | |
| Durchschnitt |
| Geburtsjahr: | 1979 | Die Nebenwirkung dauert an | |
| Größe (cm): | 184 | Eingetragen durch Patient | |
| Gewicht (kg): | 74 | ||
| Geschlecht: | männlich | ||
Der Wirkstoff Oxycodon (Oxygesic®) ist ein sehr starkes, zuverlässiges und für seine Stärke auch ein verhältnismäßig gut verträgliches Schmerzmittel. Bei höheren Dosierungen muss jedoch mit Problemen beim Stuhlgang und mit Übelkeit und Erbrechen gerechnet werden. Diese klassischen Nebenwirkungen des Oxycodons (bzw. aller Opioide) verringern sich jedoch mit der Dauer der (stabilen) Therapie und sind zudem mit entsprechenden Medikamenten wie Antiemetika und Abführmittel sowie mit einer richtigen Dosiseinstellung relativ gut kontrollierbar.
| Medikament | Wegen welcher Krankheit | Dauer der Einnahme |
|---|---|---|
| Oxygesic Retard 80mg | Arthrose, chronisches schmerzsyndrom, myofasziales Schmerzsyndrom | 4 Jahre |
| Oxygesic Akut 20mg | Durchbruchschmerzen, Schmerzschübe | 6 Monate |
| Tetrazepam Neuraxpharm 100mg | Epilepsie, Muskelverspannungen, Krämpfe, spastische Symptome | 8 Jahre |
| Emesan 50mg | Übelkeit, Erbrechen | 4 Jahre |
Der Wirkstoff Oxycodon (Oxygesic®) ist ein sehr starkes, zuverlässiges und für seine Stärke auch ein verhältnismäßig gut verträgliches Schmerzmittel.
Bei höheren Dosierungen muss jedoch mit Problemen beim Stuhlgang und mit Übelkeit und Erbrechen gerechnet werden. Diese klassischen Nebenwirkungen des Oxycodons (bzw. aller Opioide) verringern sich jedoch mit der Dauer der (stabilen) Therapie und sind zudem mit entsprechenden Medikamenten wie Antiemetika und Abführmittel sowie mit einer richtigen Dosiseinstellung relativ gut kontrollierbar.
| Wirksamkeit | |
| Verträglichkeit | |
| Anwendung | |
| Preis/Leistungs-Verhältnis | |
| Empfehlung | |
| Durchschnitt |
Oxycodon, Tetrazepam, Diphenhydramin
| Geburtsjahr: | 1979 | Die Nebenwirkung dauert an | |
| Größe (cm): | 184 | Eingetragen durch Patient | |
| Gewicht (kg): | 82 | ||
| Geschlecht: | männlich | ||
Emesan, Emesan 50mg
Emesis, Erbrechen, kotzen